Industrieruine, Fabrikruine

Ruine einer 1906 explodierten Sprengstoffabrik (Roburitfabrik) in Annen
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Stillgelegtes Zementwerk in Geseke
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Stillgelegtes Zementwerk in Geseke
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Blick über die stillgelegte Zeche Radbod (anstehende Maßnahmen zur Flächenreaktivierung)
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Blick über die stillgelegte Zeche Radbod (anstehende Maßnahmen zur Flächenreaktivierung)
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Blick über die stillgelegte Zeche Radbod (anstehende Maßnahmen zur Flächenreaktivierung)
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Blick über die stillgelegte Zeche Radbod (anstehende Maßnahmen zur Flächenreaktivierung)
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Schachtgebäude und Förderturm der stillgelegten Zeche Radbod (anstehende Maßnahmen zur Flächenreaktivierung)
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Schachtgebäude und Förderturm der stillgelegten Zeche Radbod (anstehende Maßnahmen zur Flächenreaktivierung)
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Schachtgebäude und Förderturm der stillgelegten Zeche Radbod (anstehende Maßnahmen zur Flächenreaktivierung)
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Schachtgebäude der stillgelegten Zeche Radbod kurz vor der Sprengung (Maßnahme zur Flächenreaktivierung)
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Gesprengtes Schachtgebäude der stillgelegten Zeche Radbod (Maßnahme zur Flächenreaktivierung)
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Gesprengtes Schachtgebäude der stillgelegten Zeche Radbod (Maßnahme zur Flächenreaktivierung)
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Gesprengtes Schachtgebäude der stillgelegten Zeche Radbod (Maßnahme zur Flächenreaktivierung)
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Bergwerk Ibbenbüren, Ibbenbüren: Stillgelegte Zeche im Rückbau; Im Bergwerk Ibbenbüren wurde Anthrazitkohle abgebaut, große Mengen wurden im benachbarten Kraftwerk Ibbenbüren verfeuert; Einstellung der Förderung 2018.
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"Hüttenmann" - Denkmal zur Ehren der Stahlwerker am ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde (Phoenix-Platz) - stillgelegt 1998, heute Industriedenkmal.
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Industriedenkmal Phoenix-West in Dortmund-Hörde, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk - errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gründung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gründung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gründung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gründung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gründung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", im Hintergrund) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gründung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Maschinenhalle (rechts), Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", links) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gründung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gründung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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"Hüttenmann" - Denkmal zur Ehren der Stahlwerker am ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde (Phoenix-Platz) - stillgelegt 1998, heute Industriedenkmal.
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Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörte Werksanlagen auf Zeche Sachsen nach dem Luftangriff der Alliierten am 27. März 1945.
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Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörtes Werksgelände am Datteln-Hamm-Kanal [Westfälische Union? Westfälische Drahtindustrie?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Im Hintergrund: Eisenbahnbrücke mit Güterzug. Motiv unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1977
Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörte Werkshalle der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1978
Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörtes Maschendrahtlager der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1979
Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörtes Drahtlager der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1980
Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörtes Werksinventar der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1981
Hamm im Zweiten Weltkrieg: Gebäuderuine - unbezeichnet. Zerstörtes Verwaltungsgebäude [?] der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1982
Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Holzschuppen vom Kohlenlagerplatz aus gesehen" [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1983
Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Hauptmagazin, Blick auf nördliche Giebelwand" [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1984
Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Meisterstube Drahtzug B, oben Mannschaftsraum" [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1985
Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Elektrische Zentrale, Ansicht von Beize C" [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
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Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Elektrische Zentrale, südliche Längswand" [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1987
Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Ausblick von der Elektrischen Zentrale auf das Betriebsb." [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1988
Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörte Werkshalle der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
17_1989
Hamm im Zweiten Weltkrieg: Trümmerfrauen oder Zwangsarbeiterinnen [?] vor einem Berg geborgener Ziegelsteine an einer zerstörten Werkshalle der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
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