Industrieruine, Fabrikruine


  • 03_4068
    Kindheit im Ruhrgebiet, 1960er Jahre: Spielplatz Zechenbrache, Castrop-Rauxel
  • 10_6767
    Stillgelegtes Zementwerk in Geseke
  • 10_6768
    Stillgelegtes Zementwerk in Geseke
  • 11_3922
    "Hüttenmann" - Denkmal zur Ehren der Stahlwerker am ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde (Phoenix-Platz) - stillgelegt 1998, heute Industriedenkmal.
  • 11_3923
    Industriedenkmal Phoenix-West in Dortmund-Hörde, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk - errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3924
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3927
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", im Hintergrund) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3929
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Maschinenhalle (rechts), Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", links) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3930
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3931
    "Hüttenmann" - Denkmal zur Ehren der Stahlwerker am ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde (Phoenix-Platz) - stillgelegt 1998, heute Industriedenkmal.
  • 17_1976
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörte Werksanlagen auf Zeche Sachsen nach dem Luftangriff der Alliierten am 27. März 1945.
  • 17_1977
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörtes Werksgelände am Datteln-Hamm-Kanal [Westfälische Union? Westfälische Drahtindustrie?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Im Hintergrund: Eisenbahnbrücke mit Güterzug. Motiv unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1978
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörte Werkshalle der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1979
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörtes Maschendrahtlager der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1980
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörtes Drahtlager der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1981
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörtes Werksinventar der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1982
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: Gebäuderuine - unbezeichnet. Zerstörtes Verwaltungsgebäude [?] der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1983
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Holzschuppen vom Kohlenlagerplatz aus gesehen" [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1984
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Hauptmagazin, Blick auf nördliche Giebelwand" [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1985
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Meisterstube Drahtzug B, oben Mannschaftsraum" [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1986
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Elektrische Zentrale, Ansicht von Beize C" [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1987
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Elektrische Zentrale, südliche Längswand" [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1988
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: "Ausblick von der Elektrischen Zentrale auf das Betriebsb." [Originalaufschrift] - zerstörtes Werksgebäude der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1989
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörte Werkshalle der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1990
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: Trümmerfrauen oder Zwangsarbeiterinnen [?] vor einem Berg geborgener Ziegelsteine an einer zerstörten Werkshalle der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1991
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörte Seilerei der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
  • 17_1992
    Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörtes Fachwerkgebäude auf dem Werksgelände der Westfälischen Drahtindustrie [?], bombardiert in den alliierten Luftangriffen 1943-1945. Motiv reproduziert vom Papierabzug, unbezeichnet, undatiert, um 1945 [?]
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