Nach der Kohle die Kunst


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    Industriedenkmal Zeche Westfalen, Ahlen - Fördertürme über Schacht I und II. Fotograf: Frank Mattern, 2009.
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    Haldenkunst auf Prosper-Haniel, Bottrop: Der "Tetraeder" - 58 m hohe Aussichtsplattform auf der rekultivierten Bergehalde der Zeche Prosper (Beckstraße), erbaut 1993, Entwurf: Prof. Dr. Wolfgang Christ, Darmstadt. Fotograf: Volker Schwaberow.
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    Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
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    Horizontobservatorium auf der rekultivierten Bergehalde Hoheward an der südlichen Stadtgrenze Herten/Recklinghausen, Teil eines entstehenden Astronomieparks. November 2008.
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    Horizontalsonnenuhr auf der rekultivierten Bergehalde Hoheward an der südlichen Stadtgrenze Herten/Recklinghausen, Teil eines entstehenden Astronomieparks.
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    Betonskulptur auf der rekultivierten Bergehalde Rheinelbe in Gelsenkirchen, Endpunkt einer haldenaufwärts führenden Freitreppe ("Himmelstreppe") des Landschaftskünstlers Herman Prigann (1942-2008).
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    Halde Rungenberg mit Scheinwerfer-Installation „Nachtzeichen“ von Hermann EsRichter, Oberhausen, und Klaus Noculak, Berlin, 1992. Gelsenkirchen-Buer.
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    "Nordsternturm", Gelsenkirchen-Horst: Förderturm der ehemaligen Zeche Nordstern, überbaut und aufgestockt, Sitz des Wohnungsunternehmens THS und eines Videokunstmuseums - auf dem Dach: rückseitige Ansicht des "Herkules", 18 Meter hohe und 20 Tonnen schwere Monumentalplastik des Gelsenkirchener Künstlers Markus Lüpertz (Nordsternplatz 1)
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    Haldenkunst auf Prosper Haniel: "Totems" - Bahnschwelleninstallation von Agustín Ibarrola Goicoechea (2002) auf der 159 Meter hohen Bergehalde der Zeche Prosper-Haniel (teilrekultiviert, nördlicher Bereich noch in Schüttung). Bottrop und Oberhausen-Sterkrade, August 2013.
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    Halde Rungenberg in Gelsenkirchen-Buer, Juli 2014 - rekultiviert zum Naherholungsgebiet und Standort der  Scheinwerfer-Installation „Nachtzeichen“ von Hermann EsRichter, Oberhausen, und Klaus Noculak, Berlin (1992). Im Vordergrund: Dächer der Siedlung Schüngelberg.
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    Bönen - Förderturm Bönen Ostpol der ehemaligen "Zeche Königsborn III / IV", heute ein Kultur- und Begegnungszentrum.
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    Zeche Königsborn, Schacht Bönen - in Betrieb 1880-1980: Lichtinstallation im Förderturm Bönen-Ostpol, heute Kultur- und Begegnungszentrum.
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    Bönen - Zeche Königsborn, Schacht Bönen, in Betrieb 1880-1980, heute Kultur- und Begegnungszentrum
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    Bönen - Förderturm Bönen Ostpol der ehemaligen "Zeche Königsborn III / IV", heute ein Kultur- und Begegnungszentrum.
  • 11_4822
    Bönen - Förderturm Bönen Ostpol der ehemaligen "Zeche Königsborn III / IV", heute ein Kultur- und Begegnungszentrum. Im Zechenturm schwebende Papierkraniche.
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    Bönen - Förderturm Bönen Ostpol der ehemaligen "Zeche Königsborn III / IV", heute ein Kultur- und Begegnungszentrum; die gefalteten Kraniche im Zechenturm wurden von chinesischen Schulkindern gefertigt, jeder Kranich steht für einen verunglückten Arbeiter der Zeche Königsborn.
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    Bergkamen - Rekultivierte Bergehalde "Großes Holz" - ein Gipfelplateau aus zwei Elipsen lässt eine neue Landschaft entstehen
  • 11_5064
    Bergkamen - Halde Großes Holz - zwei ineinander verschränkte Elipsen bilden das Gipfelplateau, hier die "Adener Höhe" mit Landmarkenkunst
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