Zechennachnutzung

Malakoffturm, Maschinen- und Lüftergebäude der ehemaligen Zeche Hannover, Bochum-Hordel, in Betrieb 1857-1973, seit 1981 ein Standort des LWL-Industriemuseums - Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
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Malakoffturm, Maschinen- und Lüftergebäude der ehemaligen Zeche Hannover, Bochum-Hordel, in Betrieb 1857-1973, seit 1981 ein Standort des LWL-Industriemuseums - Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
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Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen
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Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen
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Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen - Blick auf den stillgelegten Förderturm
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Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen
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Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen - Blick auf einen Kühlturm und die Panoramabahn
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Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen - Blick auf den einstigen Kohlespeicher, später Kunstensemble
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Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen - Blick auf die Schrägseil-Hängebrücke über den Rhein-Herne-Kanal
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Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen - Blick auf die Schrägseil-Hängebrücke über den Rhein-Herne-Kanal
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Schrägseil-Hängebrücke über den Rhein-Herne-Kanal zur Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen
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Das Colani-Ei, futuristischer Bürokomplex des Designers Lutz "Luigi" Colani auf dem Fördergerüst Zeche Minister Achenbach. Die Werksgebäude der 1992 stillgelegten Zeche wurden ab 1993 zum Technologiezentrum Lünen (LÜNTEC) umgebaut. Heinrichstraße, Ortsteil Brambauer. Ansicht 1996.
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Technologiezentrum Lünen (LÜNTEC): Innenaufnahme des Lichthofs; 1996 fertiggestellt
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Förderturm der 1981 stillgelegten Zeche Königsborn III+IV; erbaut 1924-29, seit 1990 Technisches Kulturdenkmal
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Förderturm der 1981 stillgelegten Zeche Königsborn III+IV; erbaut 1924-29, seit 1990 Technisches Kulturdenkmal
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Partie im Neubau der Stadtbücherei in der Akademie Mont Cenis mit der größten Photovoltaikanlage Europas auf einem ehem. Zechengelände
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Partie im Neubau der Stadtbücherei in der Akademie Mont Cenis mit der größten Photovoltaikanlage Europas auf einem ehem. Zechengelände
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Akademie Mont Cenis, Herne-Sodingen, errichtet auf dem Gelände der 1978 stillgelegten Zeche Mont Cenis. Die Glashalle besteht aus flächenintegrierten Photovoltaikelementen und umfasst in mehrere Gebäudegruppen, jeweils umgeben von Pflanzen- und Wasserarealen, Fachabteilungen der Stadtverwaltung, die Stadtbibliothek, Hotel, Gastronomie und die Fortbildungsakademie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Akademie Mont Cenis, Herne-Sodingen (Teilansicht), errichtet auf dem Gelände der 1978 stillgelegten Zeche Mont Cenis. Die Glashalle besteht aus flächenintegrierten Photovoltaikelementen und umfasst in mehrere Gebäudegruppen, jeweils umgeben von Pflanzen- und Wasserarealen, Fachabteilungen der Stadtverwaltung, die Stadtbibliothek, Hotel, Gastronomie und die Fortbildungsakademie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Stelenfeld aus Ruinenfragmenten der 1980 abgerissenen Zeche Mont Cenis in Herne-Sodingen, gestaltet vom Land-Art-Künstler Hermann Prigann (1942-2008) auf dem Gelände der Akademie Mont Cenis. Ansicht im Jahr 2000.
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Stelenfeld aus Ruinenfragmenten der 1980 abgerissenen Zeche Mont Cenis in Herne-Sodingen, gestaltet vom Land-Art-Künstler Hermann Prigann (1942-2008) auf dem Gelände der Akademie Mont Cenis. Ansicht im Jahr 2000.
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Akademie Mont Cenis, Herne-Sodingen (Teilansicht), errichtet auf dem Gelände der 1978 stillgelegten Zeche Mont Cenis. Die Glashalle besteht aus flächenintegrierten Photovoltaikelementen und umfasst in mehrere Gebäudegruppen, jeweils umgeben von Pflanzen- und Wasserarealen, Fachabteilungen der Stadtverwaltung, die Stadtbibliothek, Hotel, Gastronomie und die Fortbildungsakademie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Akademie Mont Cenis, Herne-Sodingen - Teilansicht des Innenareals. Die Glashalle wurde auf dem Gelände der 1978 stillgelegten Zeche Mont Cenis errichtet und besteht aus flächenintegrierten Photovoltaikelementen. Sie umfasst in mehrere Gebäudegruppen, jeweils umgeben von Pflanzen- und Wasserarealen, Fachabteilungen der Stadtverwaltung, die Stadtbibliothek, Hotel, Gastronomie und die Fortbildungsakademie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Akademie Mont Cenis, Herne-Sodingen (Teilansicht), errichtet auf dem Gelände der 1978 stillgelegten Zeche Mont Cenis. Die Glashalle besteht aus flächenintegrierten Photovoltaikelementen und umfasst in mehrere Gebäudegruppen, jeweils umgeben von Pflanzen- und Wasserarealen, Fachabteilungen der Stadtverwaltung, die Stadtbibliothek, Hotel, Gastronomie und die Fortbildungsakademie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Akademie Mont Cenis, Herne-Sodingen - Teilansicht des Innenareals. Die Glashalle wurde auf dem Gelände der 1978 stillgelegten Zeche Mont Cenis errichtet und besteht aus flächenintegrierten Photovoltaikelementen. Sie umfasst in mehrere Gebäudegruppen, jeweils umgeben von Pflanzen- und Wasserarealen, Fachabteilungen der Stadtverwaltung, die Stadtbibliothek, Hotel, Gastronomie und die Fortbildungsakademie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Akademie Mont Cenis, Herne-Sodingen - Teilansicht des Innenareals. Die Glashalle wurde auf dem Gelände der 1978 stillgelegten Zeche Mont Cenis errichtet und besteht aus flächenintegrierten Photovoltaikelementen. Sie umfasst in mehrere Gebäudegruppen, jeweils umgeben von Pflanzen- und Wasserarealen, Fachabteilungen der Stadtverwaltung, die Stadtbibliothek, Hotel, Gastronomie und die Fortbildungsakademie des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Fassaden-integrierte Photovoltaik der Zeche Hansemann
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Ehemalige Zeche Consolidation: Maschinenhalle von Schacht Oberschuir, Gelsenkirchen-Feldmark - in Betrieb 1909-1981, Industriedenkmal, heute Ausstellungszentrum "Galerie für Architektur + Arbeit"
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Ehemalige Zeche Consolidation mit Förderturm - heute  Ausstellungszentrum "Galerie für Architektur + Arbeit"
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Jugendstilportal der Maschinenhalle auf  Zeche Zollern, Dortmund - Zechenerbauung 1898-1904, Stilllegung 1966, ab 1981 erster Standort des LWL-Industriemuseums - Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
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Lohnhalle auf Zeche Zollern, Dortmund -  Zechenerbauung 1898-1904, Stilllegung 1966, ab 1981 erster Standort des LWL-Industriemuseums - Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
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Der Aussichtsturm "Gläserner Elefant" im Maximilian-Park, Hamm-Werries - errichtet auf dem für die Landesgartenschau 1984 rekultivierten Gelände der ehemaligen Zeche Maximilian durch Neugestaltung der einstigen Kohlenwäsche.
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Der Aussichtsturm "Gläserner Elefant" im Maximilian-Park, Hamm-Werries - errichtet auf dem für die Landesgartenschau 1984 rekultivierten Gelände der ehemaligen Zeche Maximilian durch Neugestaltung der einstigen Kohlenwäsche.
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Förderturm der stillgelegten Zeche Monopol, Folgenutzung des Zechengeländes als Gründerzentrum für Gewerbebetriebe
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Ehemalige Zeche Minister Stein mit Hammerkopfturm von 1926 - Zechenbetrieb 1870-1987, Umnutzung zum "Zentrum Minister Stein für Wissenschaft, Beratung und Qualifizierung" (ZMS) im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscherpark (IBA) 1990
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Ehemalige Zeche Minister Stein mit Hammerkopfturm von 1926 - Zechenbetrieb 1870-1987, Umnutzung zum "Zentrum Minister Stein für Wissenschaft, Beratung und Qualifizierung" (ZMS) im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscherpark (IBA) 1990
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Malakoffturm Zeche Julius Philipp (1863-1905), erbaut um 1878, Historismus - heute Medizinhistorisches Institut der Ruhr-Universität Bochum, Marktstraße 258a
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Malakoffturm Zeche Julius Philipp (1863-1905), erbaut um 1878, Historismus - heute Medizinhistorisches Institut der Ruhr-Universität Bochum, Marktstraße 258a
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Malakoffturm Zeche Julius Philipp (1863-1905), erbaut um 1878, Historismus - heute Medizinhistorisches Institut der Ruhr-Universität Bochum, Marktstraße 258a
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Lohnhalle Zeche Waltrop (1903-1979), heute "Gasthaus Lohnhalle" der Handelsfirma Manufactum mit Verwaltungssitz in der Maschinenhalle, Hiberniastraße 4
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