Kreis Wesel

Maria Balthesen geb. v. Hal (Nichte), Johann van Hal (Bruder), Richard Balthesen (Ehemann v. M. Balthesen), Sr. Laudeberta, vorne Johannes Balthesen u. Alfons Balthesen (Großneffen), im Garten in Marienthal, wahrscheinlich 1954
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Ortsansicht mit Klosterkirche Marienthal, 1256-1806 Kirche des ehem. Augustinereremitenklosters  (Ansicht um 1940?)
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Marienthal, Friedhof, Tor mit Inschrift
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Zwei Töchter der Familie Anton Fasselt, Brünen-Havelich, vor dem Haus
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Sohn des Bauern Anton Fasselt, Brünen-Havelich, in einem Rübenfeld
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Sonntagnachmittag auf dem Hof Fasselt in Brünen-Havelich, Mutter und Sohn, auf der Schafswiese
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Familie Anton Fasselt vor dem Haus in Brünen-Havelich
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Melken auf der Wiese bei Anton Fasselt in Brünen-Havelich
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Melken auf der Wiese, die Tochter von Anton Fasselt in Brünen-Havelich mit Milchkannen
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Alte Wassermühle in Schermbeck
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Jugendlager mit Karl Nagel in Marienthal, Teilnehmer
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Jugendlager mit Karl Nagel in Marienthal, die Jungen wärmen sich die Füße am Feuer
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Dorfstraße an der kath. St. Ludgerus-Kirche in Alt-Schermbeck
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Die Lippe nahe der westlichen Grenze des Vestes Recklinghausen zwischen Dorsten und Schermbeck, gleichzeitig die Grenze zwischen Kreis Wesel und Kreis Recklinghausen, um 1915?
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Alt-Schermbeck, Dorstraße mit kath. Pfarrkirche St. Ludgerus, um 1915?
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Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, 2012 - einstiger Wohnsitz des Künstlers Otto Pankok (1893-1966), heute Stiftung und Museum. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, 2012 - einstiger Wohnsitz des Künstlers Otto Pankok (1893-1966), heute Stiftung und Museum. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Die Issel am Otto Pankok-Museum in Hünxe-Drevenack, Juli 2012.
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Die Issel am Otto Pankok-Museum in Hünxe-Drevenack, Juli 2012.
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Wohnzimmer im Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, 2012 - einstiger Wohnsitz des Künstlers Otto Pankok (1893-1966), heute Stiftung und Museum. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Wohnzimmer im Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, 2012 - einstiger Wohnsitz des Künstlers Otto Pankok (1893-1966), heute Stiftung und Museum. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Biedmeierzimmer im Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, 2012 - einstiger Wohnsitz des Künstlers Otto Pankok (1893-1966), heute Stiftung und Museum. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Werke des Künstlers Otto Pankok (1893-1966) in seinem einstigen Wohnsitz Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, heute Stiftung und Museum. Ansicht 2012. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Archiv im Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, 2012 - einstiger Wohnsitz des Künstlers Otto Pankok (1893-1966), heute Stiftung und Museum. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Druckwerkstatt im Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, 2012 - einstiger Wohnsitz des Künstlers Otto Pankok (1893-1966), heute Stiftung und Museum. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Druckwerkstatt im Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, 2012 - einstiger Wohnsitz des Künstlers Otto Pankok (1893-1966), heute Stiftung und Museum. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Werke des Künstlers Otto Pankok (1893-1966) in seinem einstigen Wohnsitz Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, heute Stiftung und Museum. Ansicht 2012. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Werke des Künstlers Otto Pankok (1893-1966) in seinem einstigen Wohnsitz Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, heute Stiftung und Museum. Ansicht 2012. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Fotografie des Künstlers Otto Pankok (1893-1966) in seinem einstigen Wohnsitz Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, heute Stiftung und Museum. Ansicht 2012. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Werke des Künstlers Otto Pankok (1893-1966) in seinem einstigen Wohnsitz Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, heute Stiftung und Museum. Ansicht 2012. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Werke des Künstlers Otto Pankok (1893-1966) in seinem einstigen Wohnsitz Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, heute Stiftung und Museum. Ansicht 2012. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Im Park von Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, 2012 - einstiger Wohnsitz des Künstlers Otto Pankok (1893-1966), heute Stiftung und Museum.
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Museumsscheune auf dem ehemaligen Rittergut Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, 2012 - einstiger Wohnsitz des Künstlers Otto Pankok (1893-1966), heute Stiftung und Museum. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Museumsscheune auf dem ehemaligen Rittergut Haus Esselt, Hünxe-Drevenack, 2012 - einstiger Wohnsitz des Künstlers Otto Pankok (1893-1966), heute Stiftung und Museum. Projektvorschlag zur Regionale 2016: "Den Menschen sichtbar machen" - Ausbau der Einrichtung und ihre Einbindung in bestehende kulturtouristische Netze.
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Grünland und Ackerbau in der Dingdener Heide bei Hamminkeln - vorherrschende Flächennutzung seit den 1920er Jahren. Im Rahmen des Regionalprojektes WALDband soll der 6 km lange, barrierearme Rundweg "Zeitreise" entstehen, der anhand der 5 Beispielareale Hudewald, Heide, Kiefernforst, Grünland und Ackerbau den Wechsel der Wirtschaftsformen in der Region während der letzten 700 Jahre veranschaulicht und mit Infotafeln erläutert.
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Grünland und Ackerbau in der Dingdener Heide bei Hamminkeln - vorherrschende Flächennutzung seit den 1920er Jahren. Im Rahmen des Regionalprojektes WALDband soll der 6 km lange, barrierearme Rundweg "Zeitreise" entstehen, der anhand der 5 Beispielareale Hudewald, Heide, Kiefernforst, Grünland und Ackerbau den Wechsel der Wirtschaftsformen in der Region während der letzten 700 Jahre veranschaulicht und mit Infotafeln erläutert.
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Lichter Eichen-Birken-Wald in der Dingdener Heide bei Hamminkeln - typisch für den Hudewald im Zeitraum 1320-1540, einer gemeinschaftlichen Waldweide für Schweine und Milchvieh. Im Rahmen des Regionalprojektes WALDband soll der 6 km lange, barrierearme Rundweg "Zeitreise" entstehen, der anhand der 5 Beispielareale Hudewald, Heide, Kiefernforst, Grünland und Ackerbau den Wechsel der Wirtschaftsformen in der Region während der letzten 700 Jahre veranschaulicht und mit Infotafeln erläutert.
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Lichter Eichen-Birken-Wald in der Dingdener Heide bei Hamminkeln - typisch für den Hudewald im Zeitraum 1320-1540, einer gemeinschaftlichen Waldweide für Schweine und Milchvieh. Im Rahmen des Regionalprojektes WALDband soll der 6 km lange, barrierearme Rundweg "Zeitreise" entstehen, der anhand der 5 Beispielareale Hudewald, Heide, Kiefernforst, Grünland und Ackerbau den Wechsel der Wirtschaftsformen in der Region während der letzten 700 Jahre veranschaulicht und mit Infotafeln erläutert.
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Bachlauf im Laubwald der Dingdener Heide bei Hamminkeln [Mumbecker Bach? Königsbach?]. Im Rahmen des Regionalprojektes WALDband soll der 6 km lange, barrierearme Rundweg "Zeitreise" entstehen, der anhand der 5 Beispielareale Hudewald, Heide, Kiefernforst, Grünland und Ackerbau den Wechsel der Wirtschaftsformen in der Region während der letzten 700 Jahre veranschaulicht und mit Infotafeln erläutert.
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Bachlauf im Laubwald der Dingdener Heide bei Hamminkeln [Mumbecker Bach? Königsbach?]. Im Rahmen des Regionalprojektes WALDband soll der 6 km lange, barrierearme Rundweg "Zeitreise" entstehen, der anhand der 5 Beispielareale Hudewald, Heide, Kiefernforst, Grünland und Ackerbau den Wechsel der Wirtschaftsformen in der Region während der letzten 700 Jahre veranschaulicht und mit Infotafeln erläutert.
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