Eichenwald


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    Eichenverbiß durch Hudewaldnutzung auf dem Lünsberg
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    Lichter Eichen-Birken-Wald in der Dingdener Heide bei Hamminkeln - typisch für den Hudewald im Zeitraum 1320-1540, einer gemeinschaftlichen Waldweide für Schweine und Milchvieh. Im Rahmen des Regionalprojektes WALDband soll der 6 km lange, barrierearme Rundweg "Zeitreise" entstehen, der anhand der 5 Beispielareale Hudewald, Heide, Kiefernforst, Grünland und Ackerbau den Wechsel der Wirtschaftsformen in der Region während der letzten 700 Jahre veranschaulicht und mit Infotafeln erläutert.
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    Lichter Eichen-Birken-Wald in der Dingdener Heide bei Hamminkeln - typisch für den Hudewald im Zeitraum 1320-1540, einer gemeinschaftlichen Waldweide für Schweine und Milchvieh. Im Rahmen des Regionalprojektes WALDband soll der 6 km lange, barrierearme Rundweg "Zeitreise" entstehen, der anhand der 5 Beispielareale Hudewald, Heide, Kiefernforst, Grünland und Ackerbau den Wechsel der Wirtschaftsformen in der Region während der letzten 700 Jahre veranschaulicht und mit Infotafeln erläutert.
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    Buchen-Eichen-Wald mit Farnunterholz im Dämmerwald bei Schermbeck. Das geschlossene Waldareal bildet den Westteil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und ist Schutzgebiet des Europanetztes NATURA 2000. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband wird der Laubwald ausgebaut und zur Wildnis mit zahlreichen Totholzpartien als Brut- und Lebensraum vieler Arten weiterentwickelt. Ein 2,5 Kilometer langer, barrierearmer Rundweg soll die Besucherströme lenken und mit Informationstafeln und Interaktionsmöglichkeiten der Umweltbildung dienen.
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    Buchen-Eichen-Wald mit Farnunterholz im Dämmerwald bei Schermbeck. Das geschlossene Waldareal bildet den Westteil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und ist Schutzgebiet des Europanetztes NATURA 2000. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband wird der Laubwald ausgebaut und zur Wildnis mit zahlreichen Totholzpartien als Brut- und Lebensraum vieler Arten weiterentwickelt. Ein 2,5 Kilometer langer, barrierearmer Rundweg soll die Besucherströme lenken und mit Informationstafeln und Interaktionsmöglichkeiten der Umweltbildung dienen.
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    Buchen-Eichen-Wald mit Farnunterholz im Dämmerwald bei Schermbeck. Das geschlossene Waldareal bildet den Westteil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und ist Schutzgebiet des Europanetztes NATURA 2000. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband wird der Laubwald ausgebaut und zur Wildnis mit zahlreichen Totholzpartien als Brut- und Lebensraum vieler Arten weiterentwickelt. Ein 2,5 Kilometer langer, barrierearmer Rundweg soll die Besucherströme lenken und mit Informationstafeln und Interaktionsmöglichkeiten der Umweltbildung dienen.
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    Liegendes Totholz im Dämmerwald bei Schermbeck - Lebensraum für Moose, Insekten und Pilze. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband wird der bestehende Eichen-Buchen-Wald ausgebaut und zum Schutz der Artenvielfalt zur Wildnis ohne Einflussnahme des Menschen weiterentwickelt. Ein 2,5 Kilometer langer, barrierearmer Rundweg soll die Besucherströme lenken und mit Informationstafeln und Interaktionsmöglichkeiten der Umweltbildung dienen. Das geschlossene Waldareal bildet den Westteil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und ist Schutzgebiet des Europanetztes NATURA 2000.
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    Buchen-Eichen-Wald mit Farnunterholz im Dämmerwald bei Schermbeck. Das geschlossene Waldareal bildet den Westteil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und ist Schutzgebiet des Europanetztes NATURA 2000. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband wird der Laubwald ausgebaut und zur Wildnis mit zahlreichen Totholzpartien als Brut- und Lebensraum vieler Arten weiterentwickelt. Ein 2,5 Kilometer langer, barrierearmer Rundweg soll die Besucherströme lenken und mit Informationstafeln und Interaktionsmöglichkeiten der Umweltbildung dienen.
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    Buchen-Eichen-Wald mit Farnunterholz im Dämmerwald bei Schermbeck. Das geschlossene Waldareal bildet den Westteil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und ist Schutzgebiet des Europanetztes NATURA 2000. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband wird der Laubwald ausgebaut und zur Wildnis mit zahlreichen Totholzpartien als Brut- und Lebensraum vieler Arten weiterentwickelt. Ein 2,5 Kilometer langer, barrierearmer Rundweg soll die Besucherströme lenken und mit Informationstafeln und Interaktionsmöglichkeiten der Umweltbildung dienen.
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    Buchen-Eichen-Wald mit Farnunterholz im Dämmerwald bei Schermbeck. Das geschlossene Waldareal bildet den Westteil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und ist Schutzgebiet des Europanetztes NATURA 2000. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband wird der Laubwald ausgebaut und zur Wildnis mit zahlreichen Totholzpartien als Brut- und Lebensraum vieler Arten weiterentwickelt. Ein 2,5 Kilometer langer, barrierearmer Rundweg soll die Besucherströme lenken und mit Informationstafeln und Interaktionsmöglichkeiten der Umweltbildung dienen.
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    Buchen-Eichen-Wald mit Farnunterholz im Dämmerwald bei Schermbeck. Das geschlossene Waldareal bildet den Westteil des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und ist Schutzgebiet des Europanetztes NATURA 2000. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband wird der Laubwald ausgebaut und zur Wildnis mit zahlreichen Totholzpartien als Brut- und Lebensraum vieler Arten weiterentwickelt. Ein 2,5 Kilometer langer, barrierearmer Rundweg soll die Besucherströme lenken und mit Informationstafeln und Interaktionsmöglichkeiten der Umweltbildung dienen.
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    Eichen-Buchen-Wald mit Farnunterholz in der Üfter Mark, ein Naturschutzgebiet mit Laubwald-, Kiefern- und Heidearealen im Westen des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland zwischen Schermbeck und Dorsten. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband sollen die Kieferbestände zugunsten eines naturnahen Laubmischwaldes mit Birken- und Erlenbesatz zurückgedrängt, die Heiden mit Wacholder bestückt und durch Schafsbeweidung geschützt werden. Ein barrierearmer Rundweg mit Aussichtsplattformen zur Wildbeobachtung und Informationstafeln für Blinde soll den Charakter eines "Naturerlebnisgebiets" fördern.
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    Totholz im Eichen-Buchen-Wald der Üfter Mark, ein Naturschutzgebiet mit Laubwald-, Kiefern- und Heidearealen im Westen des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland zwischen Schermbeck und Dorsten. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband sollen die Kieferbestände zugunsten eines naturnahen Laubmischwaldes mit Birken- und Erlenbesatz zurückgedrängt, die Heiden mit Wacholder bestückt und durch Schafsbeweidung geschützt werden. Ein barrierearmer Rundweg mit Aussichtsplattformen zur Wildbeobachtung und Informationstafeln für Blinde soll den Charakter eines "Naturerlebnisgebiets" fördern.
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    Totholz im Eichen-Buchen-Wald der Üfter Mark, ein Naturschutzgebiet mit Laubwald-, Kiefern- und Heidearealen im Westen des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland zwischen Schermbeck und Dorsten. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband sollen die Kieferbestände zugunsten eines naturnahen Laubmischwaldes mit Birken- und Erlenbesatz zurückgedrängt, die Heiden mit Wacholder bestückt und durch Schafsbeweidung geschützt werden. Ein barrierearmer Rundweg mit Aussichtsplattformen zur Wildbeobachtung und Informationstafeln für Blinde soll den Charakter eines "Naturerlebnisgebiets" fördern.
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    Alteichenbestand in der Üfter Mark, ein Naturschutzgebiet mit Laubwald-, Kiefern- und Heidearealen im Westen des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland zwischen Schermbeck und Dorsten. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband sollen die Kieferbestände zugunsten eines naturnahen Laubmischwaldes mit Birken- und Erlenbesatz zurückgedrängt, die Heiden mit Wacholder bestückt und durch Schafsbeweidung geschützt werden. Ein barrierearmer Rundweg mit Aussichtsplattformen zur Wildbeobachtung und Informationstafeln für Blinde soll den Charakter eines "Naturerlebnisgebiets" fördern.
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    Alteichenbestand in der Üfter Mark, ein Naturschutzgebiet mit Laubwald-, Kiefern- und Heidearealen im Westen des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland zwischen Schermbeck und Dorsten. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband sollen die Kieferbestände zugunsten eines naturnahen Laubmischwaldes mit Birken- und Erlenbesatz zurückgedrängt, die Heiden mit Wacholder bestückt und durch Schafsbeweidung geschützt werden. Ein barrierearmer Rundweg mit Aussichtsplattformen zur Wildbeobachtung und Informationstafeln für Blinde soll den Charakter eines "Naturerlebnisgebiets" fördern.
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    Alteichen-Birken-Mischwald in der Üfter Mark, ein Naturschutzgebiet mit Laubwald-, Kiefern- und Heidearealen im Westen des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland zwischen Schermbeck und Dorsten. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband sollen die Kieferbestände zugunsten eines naturnahen Laubmischwaldes mit Birken- und Erlenbesatz zurückgedrängt, die Heiden mit Wacholder bestückt und durch Schafsbeweidung geschützt werden. Ein barrierearmer Rundweg mit Aussichtsplattformen zur Wildbeobachtung und Informationstafeln für Blinde soll den Charakter eines "Naturerlebnisgebiets" fördern.
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    Lichter Eichen-Buchen-Wald in der Üfter Mark, ein Naturschutzgebiet mit Laubwald-, Kiefern- und Heidearealen im Westen des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland zwischen Schermbeck und Dorsten. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband sollen die Kieferbestände zugunsten eines naturnahen Laubmischwaldes mit Birken- und Erlenbesatz zurückgedrängt, die Heiden mit Wacholder bestückt und durch Schafsbeweidung geschützt werden. Ein barrierearmer Rundweg mit Aussichtsplattformen zur Wildbeobachtung und Informationstafeln für Blinde soll den Charakter eines "Naturerlebnisgebiets" fördern.
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    Eichenwald in der Üfter Mark, ein Naturschutzgebiet mit Laubwald-, Kiefern- und Heidearealen im Westen des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland zwischen Schermbeck und Dorsten. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband sollen die Kieferbestände zugunsten eines naturnahen Laubmischwaldes mit Birken- und Erlenbesatz zurückgedrängt, die Heiden mit Wacholder bestückt und durch Schafsbeweidung geschützt werden. Ein barrierearmer Rundweg mit Aussichtsplattformen zur Wildbeobachtung und Informationstafeln für Blinde soll den Charakter eines "Naturerlebnisgebiets" fördern.
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    "Baumkrebs" in einem Eichenbestand der Üfter Mark, ein Naturschutzgebiet mit Laubwald-, Kiefern- und Heidearealen im Westen des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland zwischen Schermbeck und Dorsten. Im Rahmen des Regionaleprojektes WALDband sollen die Kieferbestände zugunsten eines naturnahen Laubmischwaldes mit Birken- und Erlenbesatz zurückgedrängt, die Heiden mit Wacholder bestückt und durch Schafsbeweidung geschützt werden. Ein barrierearmer Rundweg mit Aussichtsplattformen zur Wildbeobachtung und Informationstafeln für Blinde soll den Charakter eines "Naturerlebnisgebiets" fördern.
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    Grenzeiche als Wegmarkierung: 200 Jahre alte Eiche an der ehemaligen Postkutschenlinie zwischen Dorsten und Borken in der Üfter Mark bei Schermbeck.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1931.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1933.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1933.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1927.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1933.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1929.
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    Waldwiese in "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1931.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1929.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1931.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1933.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1927.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1927.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1931.
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    "Terborgs Wöste", Eichen-Birkenwald in der Bauerschaft Bockholt bei Greven, 1932.
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    Beschädigte Eichen ("Maikäferbäume") im Düsbergbusch bei Münster, Mai 1952.
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    Beschädigte Eichen ("Maikäferbäume") im Düsbergbusch bei Münster, Mai 1952.
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    Der Hasbruch, Eichen-Hainbuchenwald und ehemaliger Hudewald bei Ganderkesee, Apr. 1927.
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    Der Hasbruch, Eichen-Hainbuchenwald und ehemaliger Hudewald bei Ganderkesee, Apr. 1927.
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    Der Hasbruch, Eichen-Hainbuchenwald und ehemaliger Hudewald bei Ganderkesee, Apr. 1926.
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