Aussichtskanzel [Naturschutzgebiet]


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    Im Weißen Venn an der Heubachniederung (Vogelschutzgebiet) bei Reken-Maria Veen - Informationstafel an einer Aussichtskanzel (Aufnahmestandort nahe Voßkamp)
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    Aussichtskanzel an den Heubachwiesen (Natur- und Vorgelschutzgebiet) im Weißen Venn nördlich Reken-Maria Veen Höhe Hadenbrok
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    Die Heuchbachwiesen im Weißen Venn nördlich Reken-Maria Veen, Natur- und Vorgelschutzgebiet - Blick von der Aussichtskanzel am Hadenbrok
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    Die Heuchbachwiesen im Weißen Venn nördlich Reken-Maria Veen, Natur- und Vorgelschutzgebiet - Blick von der Aussichtskanzel am Hadenbrok
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    Aussichtskanzel im Kuhlenvenn, Natur- und Vorgelschutzgebiet bei Gescher-Hochmoor - verbliebener Hochmoorrest des Weißen Venns zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen, einst größtes Moorgebiet Westfalens
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    Aussichtskanzel im Kuhlenvenn, Natur- und Vorgelschutzgebiet bei Gescher-Hochmoor - verbliebener Hochmoorrest des Weißen Venns zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen, einst größtes Moorgebiet Westfalens
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    Heideweiher in der Fürstenkuhle, Natur- und Vogelschutzgebiet bei Gescher-Hochmoor - verbliebener Hochmoorrest des Weißen Venns zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen, einst größtes Moorgebiet Westfalens. Gemeinschaftliches Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Weißes Venn auf dem Weg in die Zukunft", Projektziel: landschaftsökologisches Flächenmanagement, Wegevernetzung, Bündelung touristischer Angebote
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    Aussichtskanzel in der Fürstenkuhle, Natur- und Vogelschutzgebiet bei Gescher-Hochmoor - verbliebener Hochmoorrest des Weißen Venns zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen, einst größtes Moorgebiet Westfalens. Gemeinschaftliches Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Weißes Venn auf dem Weg in die Zukunft", Projektziel: landschaftsökologisches Flächenmanagement, Wegevernetzung, Bündelung touristischer Angebote - im Bild: LWL-Fotografin Greta Schüttemeyer
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    Aussichtskanzel am Rande der Feuchtwiesen am Leopoldskamp in der Dingdener Heide bei Hamminkeln. Im Rahmen des Regionalprojektes WALDband sollen extensiv genutzte Feuchtwiesenflächen gesichert werden, um vom Aussterben bedrohten Wiesenvögeln wie dem Großen Brachvogel, Rotschenkel oder der Uferschnepfe Brutreviere zu schaffen. Die Feuchtwiesen sind Teil des 6 km langen Rundwegs "Zeitreise", der anhand der 5 Beispielareale Hudewald, Heide, Kiefernforst, Grünland und Ackerbau den Wechsel der Wirtschaftsformen in der Region während der letzten 700 Jahre veranschaulichen soll.
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    Aussichtskanzel am Rande der Feuchtwiesen am Leopoldskamp in der Dingdener Heide bei Hamminkeln. Im Rahmen des Regionalprojektes WALDband sollen extensiv genutzte Feuchtwiesenflächen gesichert werden, um vom Aussterben bedrohten Wiesenvögeln wie dem Großen Brachvogel, Rotschenkel oder der Uferschnepfe Brutreviere zu schaffen. Die Feuchtwiesen sind Teil des 6 km langen Rundwegs "Zeitreise", der anhand der 5 Beispielareale Hudewald, Heide, Kiefernforst, Grünland und Ackerbau den Wechsel der Wirtschaftsformen in der Region während der letzten 700 Jahre veranschaulichen soll.
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