Geschichte


Flaggenappell der Hitlerjugend vor dem Kurheim "Wiking", Nordseeinsel LangeoogJungsteinzeitliche Siedlungsspuren: Kreisgrabenfriedhof (Modell?) der Bronze-Eisenzeit mit sichtbaren Bodenverfärbungen eines Langgrabens, der von zwei Kreisgräbern überschnitten wird (Provinzial-Museum für Vor- und Frühgeschichte)Erster Weltkrieg, Ostfront: Soldat Franz Dempewolff (rechts), Lehrer aus dem sauerländischen Schmallenberg-Wormbach, mit seinem Feldwebel (unbezeichnet), dessen Burschen Theodor Hammeke und Schreibstubenhelfer Ludwig Hammer - Atelierfotografie, Gostynin (Polen), 1914Erster Weltkrieg, Ostfront: Soldat Franz Dempewolff (links), Lehrer aus dem sauerländischen Schmallenberg-Wormbach, mit Feldwebel (unbezeichnet) und Schreibstubenhelfer Ludwig Hammer (stehend) - Atelierfotografie, wahrscheinlich 1914 in Gostynin/Polen [vgl. 12_03]Erster Weltkrieg, Ostfront: Soldat Franz Dempewolff (sitzend, rechts), Lehrer aus dem sauerländischen Schmallenberg-Wormbach, mit Feldwebel (unbezeichnet) und Regimentskameraden, darunter Schreibstubenhelfer Ludwig Hammer (stehend, 2. v. l.) - Atelierfotografie, wahrscheinlich 1914 in Gostynin/Polen [vgl. 12_03, 12_04]Erster Weltkrieg, Ostfront: Mannschaftsporträt mit Franz Dempewolff (mittlere Reihe, 4. von links),  Lehrer aus dem sauerländischen Schmallenber-Wormbach, Rusland, 1915Erster Weltkrieg, Ostfront: Mannschaftsporträt mit Franz Dempewolff (hinter der rechten Pickelhaube), Lehrer aus dem sauerländischen Schmallenberg-Wormbach, Polen oder Russland, 1914 oder 1915Bahnhof Hamm um 1947: Empfangsgebäude von 1920 während des Wiederaufbaus nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Vorn: Baracke des Deutschen Roten Kreuzes. Undatiert, um 1947.Maurerarbeiten auf Zeche Radbod, Hamm, 1952 - Wiederaufbau nach Zerstörung der Zeche im Zweiten Weltkrieg.Maurerarbeiten auf Zeche Radbod, Hamm, 1952 - Wiederaufbau nach Zerstörung der Zeche im Zweiten Weltkrieg.Maurerarbeiten auf Zeche Radbod, Hamm, 1952 - Wiederaufbau nach Zerstörung der Zeche im Zweiten Weltkrieg.Baugerüst auf Zeche Radbod, Hamm, 1952 - Wiederaufbau nach Zerstörung der Zeche im Zweiten Weltkrieg.Uniformierte Männer mit Hakenkreuz-Armbinde am Turm von Haus Reck, Hamm - in den 1920er Jahren Treffpunkt von Mitgliedern der NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei). Undatiert.Hamm zur NS-Zeit: Reichsarbeitsdienst (links) und Bürger in Straßenkleidung, ausgestattet mit Schaufeln, vor oder nach einem Arbeitseinsatz im Gelände. Aufschrift auf einem der Schilder: "Kläranlage". Im Hintergrund: Weide mit Unterständen oder Schuppen. Anlass unbezeichnet, undatiert.Kriegerdenkmal Hamm auf dem großen Exerzierplatz an der Ostenallee, ursprünglich errichtet auf dem Marktplatz und gewidmet den Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71.Hamm zur NS-Zeit: Abordnung von Militärs beim Besuch einer Kaserne. Standort unbezeichnet. Undatiert, Zeitraum 1935-1939.Hamm zur NS-Zeit: Abordnung von Militärs beim Besuch einer Kaserne. Anlass und Standort unbezeichnet. Undatiert, Zeitraum 1935-1939.Hamm zur NS-Zeit: Abordnung von Militärs beim Besuch einer Kaserne. Anlass und Standort unbezeichnet. Undatiert, Zeitraum 1935-1939.Hamm zur NS-Zeit: Abordnung von Militärs beim Besuch einer Kaserne. Anlass und Standort unbezeichnet. Undatiert, Zeitraum 1935-1939.Hamm zur NS-Zeit: Abordnung von Militärs beim Besuch einer Kaserne. Anlass und Standort unbezeichnet. Undatiert, Zeitraum 1935-1939.Hamm zur NS-Zeit: Abordnung von Militärs beim Besuch einer Kaserne. Anlass und Standort unbezeichnet. Undatiert, Zeitraum 1935-1939.Hamm zur NS-Zeit: Abordnung von Militärs beim Besuch einer Kaserne. Anlass und Standort unbezeichnet. Undatiert, Zeitraum 1935-1939.Hamm zur NS-Zeit: Abordnung von Militärs beim Besuch einer Kaserne. Anlass und Standort unbezeichnet. Undatiert, Zeitraum 1935-1939.Hamm im Zweiten Weltkrieg: Begehung des zerstörten Güterbahnhofs nach einem Luftangriff der Alliierten am 5. Dezember 1944.Hamm im Zweiten Weltkrieg: Begehung des zerstörten Güterbahnhofs nach einem Luftangriff der Alliierten am 5. Dezember 1944.Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörte Krananlagen auf dem Gelände des Güterbahnhofs nach einem Luftangriff der Alliierten am 5. Dezember 1944.Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörte Eisenbahnwaggons auf dem Gelände des Güterbahnhofs nach einem Luftangriff der Alliierten am 5. Dezember 1944.Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörte Lokomotiven auf dem Gelände des Güterbahnhofs nach einem Luftangriff der Alliierten am 5. Dezember 1944.Hamm im Zweiten Weltkrieg: Entgleiste Lokomotiven auf dem Gelände des Güterbahnhofs nach einem Luftangriff der Alliierten am 5. Dezember 1944.Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörtes Lokdepot auf dem Gelände des Güterbahnhofs nach einem Luftangriff der Alliierten am 5. Dezember 1944.Hamm im Zweiten Weltkrieg: Zerstörte Gleisanlagen des Güterbahnhofsauf nach einem Luftangriff der Alliierten am 5. Dezember 1944.Einmarsch der britischen Besatzungskräfte in Hamm über die Südstraße und den Friedrichsplatz, April 1945.Einmarsch der britischen Besatzungskräfte in Hamm über die Südstraße und den Friedrichsplatz, April 1945.Einmarsch der britischen Besatzungskräfte in Hamm über die Südstraße und den Friedrichsplatz, April 1945.Einmarsch der britischen Besatzungskräfte in Hamm über die Südstraße und den Friedrichsplatz, April 1945.Einmarsch der britischen Besatzungskräfte in Hamm über die Südstraße und den Friedrichsplatz, April 1945.Prozession der St. Agnes-Gemeinde, Hamm - Nachkriegszeit: Prozessionszug in der Brüderstraße - Blick auf die zerstörte St. Agnes-Kirche und den Widum-Bunker (rechts). Um 1946/47 [?]Prozession der St. Agnes-Gemeinde, Hamm - Nachkriegszeit: Prozessionszug entlang der von Kriegstrümmern gesäumten Brüderstraße - links: Ruine der St. Agnes-Kirche. Um 1946/47 [?]Prozession der St. Agnes-Gemeinde, Hamm - Nachkriegszeit: Prozessionszug in der Franziskanerstraße Höhe Marienschule (angeschnitten links). Bildmitte: Schreinerei Schulte, vorn: Partie der zerstörten St. Agnes-Kirche. Um 1946/47 [?]Prozession der St. Agnes-Gemeinde, Hamm - Nachkriegszeit: Prozessionszug mit Kolping-Fahnen in Höhe der zerstörten Marienschule [?]. Um 1946/47 [?]
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