Grabdenkmal


  • 01_107
    Graburne der Familie von Bodelschwingh im Park des Hauses Bodelschwingh
  • 01_652
    Alter Bauernfriedhof bei Wittbräucke
  • 01_668
    Grabstätte der Familie Harkort auf dem Waldfriedhof, um 1930?
  • 01_703
    Grabmal der Familie von Bodelschwingh
  • 01_744
    Friedhof in Dinker: Grab des Konsistorialrates Busch
  • 01_814
    Grabmal in der St. Marien-Kirche
  • 01_917
    Graburne (Zeichnung von A. Höke)
  • 01_919
    Grabmal mit Tempelhäuschen (Zeichnung A. Höke)
  • 01_920
    Grabmal der Gräfin zur Lippe (Zeichnung A. Höke)
  • 01_1218
    Kloster Corvey, Höxter: Friedhof mit dem Grabmal des Dichters Hoffmann von Fallersleben (Bibliothekar von 1860-1874) an der Südseite der Klosterkirche St. Stephanus und Vitus-Kirche. Undatiert, um 1920?
  • 01_1254
    Grabstätte des Dichters F.W. Weber
  • 01_1628
    Grabstätte der Freiherren von Frydag zu Buddenburg
  • 01_1686
    St. Liborius-Dom: Grabstätten des Domkapitels im Lichthof des Kreuzganges
  • 01_1791
    Muttergottes-Standbild auf dem Kirchplatz in Obermarsberg
  • 01_1801
    Kreuzigungsgruppe auf dem Neustädter Friedhof
  • 01_2259
    Grabdenkmal der Gebrüder von Cappenberg in der St. Johannes-Kirche in Cappenberg
  • 01_2352
    Borgeln: Grabmal auf dem verschneiten Dorffriedhof
  • 01_2586
    Grabmal des Ludwig Freiherrn von Vincke, von 1815 bis 1844 erster Oberpräsident der Provinz Westfalen, gestorben 1844 (Fotografie einer undatierten Abbildung)
  • 01_2763
    Friedhof der Familie Mallinckrodt in der Nähe der Meinolfuskapelle in Böddeken
  • 01_2764
    Grabmal des Hermann von Mallinckrodt (+ 1874) auf dem Familienfriedhof in Böddeken
  • 01_3182
    St. Paulus-Dom: Wandgrabmal des Bischofs Christoph Bernhard von Galen (+1678) in der Josephskapelle
  • 01_3299
    St. Liborius-Dom: Grabmal des Fürstbischofs Dietrich von Fürstenberg von Heinrich Gröninger
  • 01_4281
    Grabstätte König Gustav Adolfs II., Feldherr der protestant. Liga im 30jährigen Krieg in Stockholm
  • 01_4282
    Gedenkstein und Kapelle für den schwedischen König Gustav Adolf II, protestantischer Feldherr im Dreissigjähigen Krieg
  • 01_4813
    Kriegsjahr 1914: Grabdenkmal mit zerstörten Kraftwagen für die Gefallenen einer Nachschubabteilung in Nordfrankreich
  • 01_5016
    Paul von Hindenburg: Als Reichspräsident und Generalfeldmarschall auf dem Marienfriedhof in Wilhelmshafen, 1927
  • 01_5101
    Nationalsozialismus: Mitglieder der Sturmabteilung (SA) bei einer Ehrenwache am Grab eines getöteten Nationalsozialisten, 1931
  • 02_408
    Zentralfriedhof Münster: Grabstätte des Fotografen Friedrich Hundt, geboren 1807 in Iserlohn, gestorben 1887 in Münster, undatiert
  • 03_1068
    Wilhelmstraße, Überwasserfriedhof: Grabmal des Generals Wilhelm von Horn (+1829)
  • 03_1069
    Wilhelmstraße, Überwasserfriedhof: Grabmal des Generals Ludwig Freiherr zu Schreckenstein (+1858)
  • 03_1299
    St. Agatha-Kirche, Romanik: Seitenansicht mit Grabdenkmal der Fürstin Amalia von Gallitzin aus dem Jahre 1806, Aufnahme um 1940?
  • 03_2286
    Friedhof Calenberg: Friedhofskapelle mit dem Mausoleum Suchard, um 1944?
  • 03_2404
    Christuskreuz vor der St. Erasmuskapelle auf dem Burgfriedhof
  • 04_914
    Bonifatius-Kirche, Taufkapelle: Grabmal der Äbtissin Geva, Gründerin der ehemaligen Stiftskirche
  • 04_1124
    Ev. Pfarrkirche: Grabmal Herzog Widukinds (+ 807) von 1100 auf einem Unterbau der Spätrenaissance
  • 04_1166
    Kloster Marienfeld, Klosterkirche Mariae-Empfängnis: Grabmal des Ritters Widukind von Rheda (1154-1191), Stifter des Klosters Marienfeld und Vogt der Klöster Freckenhorst und Liesborn (südliche Chorkapelle)
  • 04_1168
    Grabmal des Bischofs Hermann II. in der Mariae-Empfängnis-Kirche, Marienfeld (südliches Querhaus)
  • 04_1179
    Kreuzgang mit Kreuzigungsgruppe in der Pfarrkirche Mariae Empfängnis, ehemals Abteikirche Marienfeld
  • 04_1494
    St. Agatha-Kirche, Romanik: Seitenansicht mit Grabdenkmal der Fürstin Amalia von Gallitzin aus dem Jahre 1806, Aufnahme um 1930?
  • 04_1495
    St. Agatha-Kirche, Romanik: Seitenansicht mit Grabdenkmal der Fürstin Amalia von Gallitzin aus dem Jahre 1806, Ansicht nach Renovierung in den 1950er Jahren
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