LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 13.04.10

Foto zur MitteilungVon der Schafschur bis zum Spinnen können die Besucher die Herstellung des Garnes verfolgen. Foto: LWL

Foto zur MitteilungDas LWL-Freilichtmuseum zeigt ver¬schiedene Produkte aus Wolle und Garn.
Foto: LWL


Foto zur MitteilungGarn und Wolle stehen im Mittelpunkt der Kreativveran-staltung "umGARNen".
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Ein umGARNendes Wochenende im Hagener LWL-Freilichtmuseum

8. Kreativwochenende rund um Nadel und Faden

Bewertung:

Hagen (lwl). Nadel und Faden stehen am Wochenende, 17. und 18. April, im Mittelpunkt der Kreativveranstaltung umGARNen im LWL-Freilichtmuseum Hagen. Bereits zum achten Mal organisiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) diese Veranstaltung, bei der Fans der textilen Handwerke schauen und staunen können, Neues entdecken werden und Gelegenheit zum Fachsimpeln finden.

An beiden Tagen von 11 bis 17 Uhr stellen die "Gasthandwerker" in den kleinen historischen Fachwerkhäusern verschiedene traditionelle Handwerkstechniken vor, die alle in irgendeiner Form mit Nadel und Faden zu tun haben. Ob es sich um Weben, Spinnen, Filzen, Nähen, Sticken, Stricken oder Perlen aufziehen handelt, immer sind es traditionelle Handwerke. All das waren früher eigenständige Handwerke, die dazu dienten, den Lebensunterhalt zu erwerben. Heute haben sich die unterschiedlichen Techniken oft zum Zeitvertreib und Hobby entwickelt.

Das Thema Wolle können die Besucher vom Schaf bis zum fertigen Garn verfolgen: Begonnen wird direkt am Wollproduzenten, dem Schaf mit seinen Lämmern. Im LWL-Museum erleben die Besucher den gesamten Prozess vom Scheren, Waschen und Kardieren, über das Spinnen bis hin zum Färben der Garne. So können die Besucher den Weg bis zum fertigen Wollknäuel gut verfolgen. Dazu hat das LWL-Freilichtmuseum eine Spinnstube eingerichtet, in der die Spinnerinnen ihre Arbeit zeigen und zum Mitmachen einladen.

Ist der Faden erst gesponnen, ist die Nutzung fast unbegrenzt. Die Besucher können sich ansehen, was daraus alles entstehen kann: Dekoratives für das Heim, Spielzeug, Kindertrachten, faire Ökomode, Handtaschen oder sogar Schmuck.

Damit es nicht nur beim Schauen bleibt, stehen einige Mitmachaktionen für kleine und große Hand-arbeiter auf dem Programm wie Garn spinnen, Teddies basteln und so einiges mehr. Jeder kann Hand anlegen, um alles im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen.
Natürlich sind an diesem Wochenende auch viele der anderen historischen Werkstätten des Frei-lichtmuseums geöffnet, so dass einem umGARNenden Ausflug für die ganze Familie nichts im Wege steht.

Interessierte können das Programm im Internet nachlesen:
http://www.lwl-freilichtmuseum-hagen.de



Pressekontakt:
Uta Wenning-Kuschel, LWL-Freilichtmuseum Hagen, Tel. 02331 780-7113 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Freilichtmuseum Hagen
Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik
Mäckingerbach
58091 Hagen-Selbecke
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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