Brilon, Stadtarchiv

Geschichte Aus dem 973 in einer Urkunde Ottos II. erwähnten Hof Brilon entwickelte sich eine größere Ansiedlung, der Erzbischof Engelbert von Köln im Jahr 1220 das Stadtrecht nach Soester Vorbild verlieh. Auch seine Nachfolger bestätigten und erweiterten die städtischen Freiheiten. Vor diesem politischen Rahmen entwickelten sich Handel (Hansemitgliedschaft) und Handwerk (v. a. in Form von Berg-, Hütten- und Hammerwerken), sodass Brilon im 15. Jh. neben Soest zur bedeutendsten Stadt des Herzogtums Westfalen wurde. Schon im 14. Jh. wurden zwei Spitäler eingerichtet, im 17. Jh. kamen Franziskaner nach Brilon und es etablierte sich seit 1655 eine Lateinschule, das spätere Gymnasium Petrinum.
Benutzungsort Stadtarchiv Brilon
Eigentümer/in Stadtarchiv Brilon
Bestand
Urkunden Regestenliste | Suche im Bestand
Umfang 422 Urkunden. Nicht erfasst sind 90 weitere Urkunden.
Laufzeit 1196-1699
Anmerkungen Ergänzungsüberlieferung.
- Alme,  Archiv Graf von Spee. Familie v. Bocholtz zu Alme (vor allem 19. Jh., älterer Bestand siehe Hinnenburg).
- Altena, Burgarchiv. Nachlass Seibertz, Stadt Brilon (Masch. Inventar).
- Antfeld, Archiv von Papen. Familie von Schade zu Antfeld (Handschriftliches Inventar).
- Brilon, Archiv der katholischen Propsteigemeinde. (Masch. Inventar) Urkunden z. T. im Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen).
- Bruchhausen,  Archiv Frhr. von Fürstenberg. Familie von Gaugreben zu Bruchhausen; insbesondere Lehen des Hauses in Brilon (Handschriftl. Inventar)
- Düsseldorf, Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland. Herzogtum Westfalen (E. Dösseler, Inventar der Quellen zur westfälischen Geschichte im Staatsarchiv Düsseldorf 1952).
- Fürstenberg, +arc90Archiv Graf von Westphalen
. Gut Hoppecke.
- Hinnenburg,  Archiv Graf von Bocholtz-Asseburg. Familien von Meschede und von Bocholtz zu Alme (Handschriftl. Inventar; jüngere Archivalien z. T. in Alme).
- Körtlinghausen,  Archiv Frhr. von Fürstenberg. Gut Scharfenberg (Masch. Inventar).
- Marburg, Hessisches Staatsarchiv. Grafschaft Waldeck.
- Münster, Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen. Die ältere städtische Überlieferung befindet sich im Landesarchiv, Bestand  Stadt Brilon, Urkunden (42 Urkunden, 27 Akten, Findbuch A 346). - Bredelar, Kloster. - Brilon, hessische Behörden. - Brilon, Minoriten. -  Brilon, Pfarrei. -  Brilon, Stadt. - Brilon, Handschriften Msc. VII 5902-5907 (Stadt Brilon). - Brilon, Handschriften Ms. VII 5740-5741 (Minoriten). -  Herzogtum Westfalen und Nachfolgebehörden.
- Paderborn, Diözesanarchiv. Generalvikariat (Linneborn, Inventar 1920, insbes. S. 189ff.).
- Rüthen,  Stadtarchiv. (Masch. Inventar).
Information Die Bearbeitung des Bestandes A (1196/1252-1815) wurde 1968 begonnen, sie war erschwert durch zahlreiche versprengte Archivalien städtischer Provenienz aus dem sog. Nachlass und den zumeist aus einer Loseblattsammlung bestehenden Akten.


Zur Bearbeitung
Der Bestand A ist geteilt in Urkunden und Akten. In den Aktenteil einbezogen sind die Amtsbücher und eine Karte. Der Urkundenteil gibt in der fortlaufenden Nummerierung die im Stadtarchiv vorhandenen Ausfertigungen oder Abschriften wieder, Urkunden nach anderweitiger Abschrift, in fremder Aufbewahrung oder ausschließlich im Druck erhalten, sind durch angehängte Kleinbuchstaben bezeichnet. Der Bestand ist erschlossen durch einen Index für Personen, Orte und Sachen, einen Index für Flur und Wüstungsnamen und ein Glossar wichtiger sprach- und rechtsgeschichtlicher Begriffe.

Abkürzungen: Ausf. = Ausfertigung (Original), Perg. = Pergament, Rt. = Reichstaler, Sg. = Siegel, Urk. = Urkunde(n).

Die Größenangaben im Urkundenteil erfolgen in Höhe zu Breite.

Zitierte Ouellenveröffentlichungen: Regg. EB. v. Köln = Die Regesten der Erzbischöfe von Köln im Mittelalter 2 (1100-1205) bearb. v. R. Knipping (1901), 3 (1205-1304) bearb. v. R. Knipping (1913), 4 (1304-1332) bearb. v. W. Kisky (1915) (Publikationen der Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde, Bd. 21). - Seibertz UB = J. S. Seibertz, Urkundenbuch zur Landes- und Rechtsgeschichte des Herzogtums Westfalen 1-3 (1839-1854). - Seibertz Quellen 2 = J. S. Seibertz, Quellen der westfälischen Geschichte 2 (1860). - WUB 7 = Westfälisches Urkundenbuch 7, Die Urkunden des kölnischen Westfalens v.J. 1204-1300 (1908); Personen- und Ortsregister, Nachträge (1919).


Archivgeschichte
Erste Hinweise auf eine archivalische Aufbewahrung finden sich im Ratsbuch von 1497 (Akte 62c fol. 5r). Der dort angesprochene kasten ist 1639 (Akte 68) in der ersten, jedoch nur begonnenen Archivbeschreibung schrien genannt, ebenso im Ratsbuch von 1659 (Akte 64 fol. 49ff.) als archivschrien. Als Standort ist von 1497 an die tzisekameren angegeben, die 1734 (Akte 73) rentecammer genannt wird. Durch vielfache Rathausumbauten ist die Lage nicht mehr zu ermitteln, doch ist wegen der Benutzung der Rathaushalle als Verkaufsraum der erste Stock wohl zum Marktplatz hin anzunehmen. Die 1734 angeordnete Reparatur der Rentekammer neben der Ratsstube kann darauf weisen, dass erst danach der spätere Archivraum im Erdgeschoss eingewölbt wurde. Um das Jahr 1820 wurde der Archivschrein als "eine alte, aus dicken eichenen Bohlen zusammengefügte und mit schweren eisernen Beschlägen reich versehene Kiste auf dem Briloner Rathause" zerstört (Die Heimat, Beilage z. Sauerländischen Zeitung, Jg. 5, Nr. 5, 1922, S. 38f.), noch 1860 erwähnt sie  Johann Suibert Seibertz (1788-1871) als "alte schwere Rathskiste" (Quellen 2, S. 103).

Die fragmentarische Archivverzeichnung von 1639 (Akte 68) beschreibt im Schrein befindliche bundlein mit daran gebundenen zettuls. Zwei Bündlein sind beschrieben, doch lässt der Inhalt keinerlei Gliederung erkennen. Eine Ordnung musste demnach an anderer Stelle erfolgen und fand im Ratsbuch von 1595 (Akte 63) und im Rentenbuch von 1595, letzteres in einer Erneuerung von 1694 (Akte 65), nach Betreffen statt, unter denen Abschriften versammelt wurden; allerdings bestand kein Signaturenzusammenhang zwischen Ratsbüchern und Schrein. So versteht sich schon das Ratsbuch von 1595 als Directorium seu repertorium und die Fortsetzung im Ratsbuch von 1659 (Akte 64) bezeichnet sich im Titel als Continuatio directorii seu repertorii. In dem auf ältere Vorlagen zurückgehenden Stadtsekretärseid von 1595 (Druck: Seibertz Quellen 2, S. 61) ist dieser auch als zuständig für das Archiv genannt, was 1742 bestätigt wird (Akte 74). Die erste fassbare und zugleich bedeutendste Persönlichkeit der Stadtarchivare war Henrich Crop. Ihm verdanken wir das Ratsbuch von 1595, das Rentenbuch von 1595 und wohl auch die 1639 im Ansatz beschriebene "Archivordnung" (Akte 68). Zumindest im 18. Jh. verwahrte der Stadtsekretär Akten und Archivalien bei sich zu Haus, so verbrannten 1742 die Ratsprotokolle (Akte 66).

Eine 1734 (Akte 13) vom Rat beschlossene Archivordnung, "alle stättische briefschaften, protocolla, landtagsabschiede und was ahn schriftlichen documenten und sonstigen Urkunden die statt ahngehet, aufs rathshause zu reponiren, ordentlich zu registriren", wurde aber ebensowenig durchgeführt wie die 1832 vom Oberpräsidenten der Provinz Westfalen angeordnete Aufstellung eines Archivrepertoriums. "Dieses (letztere) Geschäft" zu übernehmen lehnte 1834 J. S. Seibertz ab (Burgarchiv Altena, Nachlass Seibertz, Stadt Brilon, Nr. 14). Repertorien des Briloner Bürgermeisters Nikolaus Hesse (1841-1865) blieben in den Anfängen stecken, Bürgermeister Friedrich Boese (1865-1871) schrieb auf die von Seibertz veröffentlichten Urkunden die Druckangaben und ergänzte so die schon störenden Paraphen von Seibertz.

Von 1858 an war der spätere Rendant Xaver Lohmann im Archiv tätig, er hinterließ ein Manuskript über die Briloner Kirchengeschichte und seinen Namenszug auf einer Reihe von Archivalien. Im Jahre 1924 wurde die auf dem Boden des Rathauses gefundene älteste Urkunde des Stadtarchivs von 1252 (Urk. 2) dem Staatsarchiv Münster als Depositum übergeben, was die Vermutung nahelegt, dass das Archiv selbst damals verschollen war. Um 1937 erstellte Rudolf Sprick das sog. Briloner Urkundenbuch in Maschinenschrift, über das der damalige Archivassistent am Staatsarchiv Münster, Dr. Franz Herberhold, berechtigte Bedenken äußerte (Landesamt für Archivpflege, Dienstakten Stadt Brilon). Sprick lagerte die Urkunden erstmals in Urkundentüten im freilich zu kleinen DIN A 5-Format, scheiterte aber an den zumeist aus Einzelblättern bestehenden Akten. Damals wurden auch die Archivalien aus dem zu feuchten Raum des Erdgeschosses, dem heutigen Standesamt, in den darüber hegenden Raum, das heutige Bürgermeisterzimmer, umgelagert.

Die Auslagerung im Zweiten Weltkrieg auf den Boden des Rathauses und die anderweitige Verwendung der Archivkisten führten zu einer erneuten Unordnung und vor allem zu schweren Wässerschäden. Die 1962 ins Landesamt für Archivpflege, das heutige LWL-Archivamt für Westfalen, übernommenen Akten wiesen teilweise eine dicke Pilzschicht auf und waren nach vorsichtiger Säuberung nur durch Einbettung (Prela-Haut der Fa. Henkel) zu sichern. Andere Archivalien, so vor allem die Urk. 5 und die Ratsbücher von 1595 und1659, wurden durch Herrn J. Henrichs vom Landesmuseum für Kunst-und Kulturgeschichte Münster restauriert.

Der Initiative von Stadtoberinspektor i. R. J. Engemann und der Einsicht von Stadtrat und Stadtverwaltung ist eine wohl beengte, doch geeignete Unterbringung im zweiten Stock des Rathauses zu danken. Die Einrichtung wurde sachlich aus Mitteln des Landesamtes für Archivpflege bezuschusst, die Ordnung fachlich durch dessen damaligen Archivrat Dr. Sydow, dann Stadtarchiv Tübingen, dann durch den Referenten betreut.

Verluste erlitt das Stadtarchiv durch Brände, belegbar für das Jahr 1742 (Akte 66), von denen auch im gleichen Jahr die Schützenüberlieferung betroffen war. Im Jahr 1758 (Akten 160, 162b) verbrannte die Amtslade des Krameramtes mit ihrem Inhalt, einzelne gerettete Schriftstücke weisen noch Brandspuren auf.

Nachweisbar seit 1834 (Burgarchiv Altena, Nachlass Seibertz, Stadt Brilon Nr. 14) forderte die Stadt von J. S. Seibertz ausgeliehene Archivalien zurück, doch fanden weitere Ausleihen nach Arnsberg und nach Seibertz' Alterssitz Wildenberg statt. 1871 fielen das Ausscheiden des Bürgermeisters Boese und der Tod des Sohnes Adelbert Seibertz unglücklicherweise zusammen. Die Stadtverwaltung versäumte eine Rückforderung der auf Wildenberg ruhenden städtischen Archivalien, doch trifft dieser Vorwurf weitere Kommunen des Herzogtums Westfalen. So konnte wohl 1898 Adelbert Seibertz' Sohn Engelbert die Archivalien an den preußischen Staat verkaufen, der sie an das Staatsarchiv Münster weitergab. Leider ist dort der Nachlass Seibertz aufgelöst und auf die Provenienzen verteilt, was Nachforschungen sehr erschwert. Einen weiteren, wenngleich geringeren Teil erwarb wohl kurz nach 1902 der damalige Landrat des Kreises Altena,  Fritz Thomee (1862-1944), für sein im Aufbau befindliches Kreisarchiv, um ihm ältere Archivalien zu verschaffen. Der Bestand des heutigen Burgarchivs Altena, Nachlass Seibertz, Stadt Brilon, ist vom Referenten inzwischen geordnet und verzeichnet. Im Jahre 1912 gelangte von Baurat Seibertz in Charlottenburg das Briloner Stadtrechtsbuch in das Eigentum der Preußischen Staatsbibliothek Berlin (Akte 62a).


Archivalien fremder Provenienz
Als wichtigste "fremde" Provenienz im Stadtarchiv lassen sich die Urkunden der Städtekurie des Herzogtums Westfalen bestimmen. Bei den Archivalien der Ämter (Zünfte) oder kirchlicher Betreffe handelt es sich um vorwiegend städtische Provenienz.

Folgende Archivalien der Städtekurie befanden oder befinden sich im Bestand A:
- 1452 August 28 (Seibertz UB 3 Nr. 959 S. 117),
70a 1454 Januar 9,
Akte 17 (wohl zweite Hälfte 15. Jh.),
- 1463 Juni 10 (Seibertz UB 3 Nr. 969 S. 132ff.),
91 1474 Juni 24,
94 1479 Juli 2,
98 1482 Februar 7,
110 1488 Oktober 16,
127 1508 November 2,
128 1510 September 30,
138 1515 Oktober 3,
167 (?) 1531 Oktober 15,
219 1560 März 12,
Akte 63, fol. 109r-119v 1590 (Seibertz UB 3 Nr. 1033 S. 274-283),
Akte 18 1601, Akte 20 (nach 1628; 18. Jh.),
440 1654 September 4,
440a 1654 September 21,
Akte 64, fol. 127r-128r 1660 März 30,
Akte 29 (nach 1742).

Landtagsprotokolle sind wohl zeitweise in Brilon durch den Stadtsekretär, der sie für die Städtekurie verwaltete, aufbewahrt gewesen, doch wurden sie 1742 (Akte 74) nach Arnsberg abgegeben; von einer Archivierung in Brilon kann keine Rede sein.


Versprengte städtische Archivalien

1. Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
Die im Bestand A 346, 2 und Msc. VII 5902-5907 ruhenden Archivalien wurden unter den Urkunden und Aktensachbetreffen verzeichnet. Anzuführen ist noch der Inhalt von Msc. VII 5907, Seibertz, Sammlungen über Brilon: fol. 1-35 Briloner Grabsteine (mit Abzeichnungen), fol. 36-37 Merkwürdige Gebäude (vor allem Bürgerhäuser), fol. 38-66v Regesta Brilonensia (die im Stadtarchiv heute fehlenden Stücke sind in das Inventar aufgenommen), fol. 67r-72r Armenwesen in Brilon, fol. 72v-77r Regesta Brilonensia (Fortsetzung, die im Stadtarchiv heute fehlenden Stücke sind in das Inventar aufgenommen), fol. 78r-86r Urkundenabschriften über das Seversgut (im Inventar vorliegend), fol. 88r-101r Fasti consulares (Bürgermeisterliste 1250ff., lückenhaft), fol. 102r-107r Chronik der Gerichtsschreiber der Stadt und des Amts Brilon, fol. 109r-110v Regesta über die Amtmänner, nachherigen Amtsdrosten von Brilon, fol. 111r-112r Regesta über die Amtsverwalter zu Brilon, fol. 113r-115r Regesta über die Pfarrkirche, fol. 116r-128v Auszüge aus den Briloner Kirchenbüchern seit 1632(-1673), fol. 129r-179 Chronik des Minoritenklosters (von Seibertz gedruckt, zuerst im eingehefteten Wochenblatt für den Kreis Brilon 1845/1846), fol. 180-209 Nachrichten über die zum Wesselschen Benefizium in Brilon berechtigten Familien Wessel, Koch, Gerling = mit dem Kuratorium des Progymnasiums vereinigte Vikarien ad. St. Jacobum und ad St. Rochum (mit Vorurkunden des 18. Jhs.), fol. 212-220 die Kalandsbruderschaft in Brilon (Manuskript zum Druck in Wigands Archiv 5, 1832).
Hinzuweisen ist auf Msc. VII 5740, Obligationen der Minoriten zu Brilon von 1658-1744, und auf Msc. VII 5741, Liber memorabilium der Minoriten zu Brilon; beide Archivalien entstammen dem Nachlass Seibertz.

2. Burgarchiv Altena, Nachlass Seibertz, Stadt Brilon
Die insgesamt 15 Aktennummern wurden zumeist unter den Sachbetreff en verzeichnet, anzuführen sind noch: in Akte 7: Ausarbeitung v. J. S. Seibertz über die Bauerschaften (nach 1820); Akte 11: Ausarbeitungen u. Notizen J. S. Seibertz u. a. über den Umfang der Stadt Brilon (1827); Akte 12: Bericht J. S. Seibertz an Hofgerichtsdirektion und Justiz-Organisationskommissar zu Arnsberg über die früheren Befugnisse des Stadtgerichts Brilon nach dem Rezess v. 1609; Akte 13: Höhenangaben von Orten und Örtlichkeiten im Kreis Brilon; Angaben in Pariser Fuß. 1831; Akte 14: Aufstellung des städtischen Archivrepertoriums und Archivalienausleihen Seibertz (Handakte Seibertz) 1834ff.; Akte 15: Anfrage des Generalvikariats Paderborn an Seibertz über Pfarrbesetzung Giershagen; Entwurf der Antwort, 1839.

3. Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, Handschriftenabteilung
Ms. Germ. fol. 1254 = Stadtrechtsbuch Brilon (Akte 62a).
Weitere Ressourcen Ressourcen zu Brilon im Internet-Portal "Westfälische Geschichte"

Stadt Brilon | Google Maps

Stadt Brilon
Literatur Bruns, Alfred (Bearb.)
Inventar des Stadtarchivs Brilon, Bestand A. Inventare der nichtstaatlichen Archive Westfalens, Neue Folge, Bd. 4. Münster 1970.

Reininghaus, Wilfried (Bearb.)
Quellen zur Geschichte der Stadt Brilon 1482-1578. Veröffentlichungen der staatlichen Archive des Landes Nordrhein-Westfalen, Reihe C: Quellen und Forschungen aus den staatlichen Archiven, Bd. 49. Münster 2003.


Reininghaus, Wilfried
Bergbaustädte im kölnischen Sauerland. Brilon, Hagen, Endorf und Silbach im Mittelalter und der frühen Neuzeit. In: K. H. Kaufhold / Wilfried Reininghaus (Hg.), Stadt und Bergbau, Köln 2005, S. 39-72.

Müller, Magnus
750 Jahre Brilon. 1220 bis 1970. Brilon 1970.
Systematik
Zeit2.14   1150-1199
2.15   1200-1249
2.16   1250-1299
2.17   1300-1349
2.18   1350-1399
2.19   1400-1449
2.20   1450-1499
3.1   1500-1549
3.2   1550-1599
3.3   1600-1649
3.4   1650-1699
Ort1.7.3   Brilon, Stadt
Sachgebiet3.11   Städte und Gemeinden, Ober-/Bürgermeister/Ober-Bürgermeisterin, Mitarbeiter
Datum Aufnahme 2010-04-07
Datum Änderung 2011-04-29
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