Höllinghofen

Geschichte Das Archiv vereinigt die Bestände zu den Gütern, die von der Familie von Boeselager in Niedersachsen und Westfalen erworben wurden.
Benutzungsort LWL-Archivamt für Westfalen
Eigentümer/in Freifrau von Ketteler-Boeselager
Bestände
Beckendorf-Stockum, Urkunden Regestenliste | Suche im Bestand
Bestandsignatur Höl.Bec
Findbuch Höl.Bec
Umfang 14 Urkunden
Laufzeit 1495-1732
Inhalt Güter Geisteren in der Twente, Rimborch in Brabant, Hof Hane zu Werve, Herrschaft Gironcourt in den Vogesen; Häuser Beckendorf und Stockum.
Information Bei diesem Bestand handelt es sich um Papiere der Herren von Hövel, von Boehmer, der Grafen von Ligneville und de Gourcy zu Beckendorf (Haus 1855 abgebrochen) und Stockum in Werne. Der Bestand steht in keinem Zusammenhang mit dem übrigen Archiv und dürfte von Graf Joseph de Gourcy in Zusammenhang mit dem Verkauf der Güter 1809 in Heessen deponiert worden sein. Der Hauptbestand zu Stockum befindet sich im Stadtarchiv Werne.
Literatur Basner, Klaus
Geschichte des Dorfes Stockum und des Adelssitzes "Haus von der Recke" in Westhemmerde. Analysen und Meinungen, Bd. 41. Unna 2002.

Mörstedt, Konrad
Geschichte der Bauernschaften der Stadt Werne. Werne 1977.

Schwieters, Julius
Geschichtliche Nachrichten über den östlichen Teil des Kreises Lüdinghausen. Münster 1886. [S. 165-171 (Stockum und Beckendorf)]
Heessen, Urkunden Regestenliste | Suche im Bestand
Bestandsignatur Höl.Hee.Uk
Findbuch Höl.Hee.Uk
Umfang 686 Urkunden. Nicht erfasst sind weitere  36 Urkunden.
Laufzeit 1273-1798
Inhalt Besitztitel; Lehen; Familiensachen; Marken-, Weide- und Mastgerechtigkeiten; Holzgericht, Forsten; Mühlen, Zehnte; Patronate, Kirchen- und Schulsachen; Kolonate und Kotten.
Information Das bereits 975 als Gut der Bischöfe von Osnabrück genannte Heessen, heute Stadt Hamm, Stadtteil Heessen, gelangte später an die Grafen von Altena-Isenberg, die den Oberhof im 13. Jh. an die Ministerialen von Heessen verlehnten. Um die Mitte des 13. Jhs. waren die von Rinkerode im Besitz des Hofes, der von ihnen Anfang des 14. Jhs. an die von Volmarstein vererbt wurde. Mit dem Tod von Johann Graf von Volmarstein kam 1429 der Ordensritter Goddert von der Recke zu Heren (bei Kamen) nicht nur in den Besitz der Herrschaft Heessen in der Grafschaft Mark, sondern erbte zugleich auch die Herrschaft Steinfurt im Fürstbistum Münster.

Trotz mehrfacher Erbteilungen, aus denen 1468 schließlich die Linien zu Heessen (Gerd VIII.) und Steinfurt (Dietrich VIII.) hervorgingen, verstanden es beide Linien, ihren Gutsbesitz durch Heiraten oder Ankäufe zu festigen und zu erweitern: Haus Wolfsberg (1552), Kurl (1701), Dahl (1696), Haringhof (1705). Heessen war zudem Zentrum einer Herrlichkeit, in der der Familie von der Recke nicht nur die Gerichtshoheit, sondern auch die Ausübung der Polizeigewalt und die Aufsicht über den Kirchspielhaushalt zustanden. Als 1745  Johann Adolf von der Recke (1710-1745) kinderlos starb, fiel Heessen an seine Schwester, Anna Elisabeth, und damit an ihren Mann,  Franz Arnold von der Recke zu Steinfurt (1713-1762). Da die Ehe mit dem früheren Domherrn ebenfalls kinderlos blieb, wurden die Güter erneut geteilt: die Steinfurter Güter fielen an die ältere Schwester von Franz Arnold von der Recke zu Steinfurt, Anna Maria Theresia und kam durch ihre Ehe an den zu dieser Zeit bereits 62jährigen, resignierten Domherrn  Franz Kaspar Ferdinand von Landsberg zu Erwitte und Woklum (1670-1748) - und damit später an dessen Sohn Engelbert, der die  Linie zu Steinfurt (Drensteinfurt) gründete -, Heessen kam über Anna Elisabeth 1774 an deren Vetter Friedrich Joseph von Boeselager zu Nehlen und Höllinghofen (Besitzantritt 1778). Die folgenden Erbprozesse mit der Familie von der Recke zu Stockhausen zogen sich bis 1810 hin.

Seit 1957 befindet sich in Schloss Heessen ein Landschulheim mit Internet.
Literatur Conrad, Horst
Zum Archiv und zur Geschichte des Hauses Middelburg. In: Archivpflege in Westfalen und Lippe Heft 39, April 1994, S. 12-15.

Krumbholtz, Robert (Bearb.)
Urkundenbuch der Familien von Volmerstein und von der Recke bis zum Jahre 1437. Münster 1917.


Buchhorn, Hans-Hermann
Heessen. Frankfurt/M. 1975.

Conrad, Horst
Aus der Geschichte des Hauses Heessen an der Lippe vom Ende des 18. bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts. In: Der Märker 45 Jg., 1996, S. 106-117.

Heessen. In: Heimatbuch Kreis und Stadt Hamm, Hamm 1922, S. 221-223.

Hömberg, Albert K.
Geschichtliche Nachrichten über Adelssitze und Rittergüter im Herzogtum Westfalen, Heft 5. Münster 1972. [S. 89-98 (Burglehen Medebach)]

Hoffmann, Dirk (Red.)
Festschrift des Landschulheims Schloss Heessen Hamm. Aus Anlass des 50jährigen Schuljubiläums im Jahre 2007. Hamm 2007.

Klocke, Friedrich v. / Bauermann, Johannes (Hgg.)
Nordrhein-Westfalen. Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands, Bd. 3. 2., neubearb. Aufl. Stuttgart 1970. [S. 300]

Kluge, Dorothea / Hansmann, Wilfried (Bearb.)
Westfalen. Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Bd. 2. München 1986. [S. 209]

Kreienfeld, Rita
Karl von Boeselager sorgte für das Wohl der Bauern. Der Herr auf Schloss Heessen bei Hamm bewährte sich bei den sozialen Umwälzungen in der Zeit um 1830. In: Unser Westfalen 2007, S. 107f.

Ludorff, A. (Bearb.)
Kreis Münster-Land. Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Bd. 5. Münster 1897. [S. 40-42]

Mummenhoff, Karl E.
Die Profanbaukunst im Oberstift Münster von 1450 bis 1650. Westfalen, Sonderheft 15. Münster 1961. [S. 185f.]

Peter, H.
Schloß Heessen. In: Heimatkalender 1956 für den Kreis Beckum, S. 64-67.

Recke, Otto von der / Recke-Volmerstein, Constantin von der
Geschichte der Herren von der Recke, Breslau 1878, S. 105-142 (Heessen).

Richtering, Helmut
Adelssitze und Rittergüter im Gebiet der Stadt Hamm. In: 750 Jahre Stadt Hamm, Hamm 1976, S. 134 (Heessen).

Ribhegge, Wilhelm
Die Grafen von der Mark und die Geschichte der Stadt Hamm im Mittelalter. Münster 2002.

Scheven, Ilsemarie von
Als Gert von der Recke aus Heessen nach Jerusalem reiste. Pilgerreise im Jahr 1519 auf den Spuren der Kreuzritter mit allem Komfort. In: Unser Westfalen 2004, S. 133f.

Steinkühler, Emil
Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Hamm 1952.

Weidner, Marcus
 Landadel in Münster 1600-1760. Stadtverfassung, Standesbehauptung und Fürstenhof. Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Münster NF, Bd. 18.1, 2 Teile. Münster 2000.
Höllinghofen, Urkunden Regestenliste | Suche im Bestand
Bestandsignatur Höl.Höl.Uk
Findbuch Höl.Höl.Uk
Umfang 460 Urkunden
Laufzeit 1336-1776
Inhalt Gutsverwaltung; Hude, Marken; Zehnte; Kirchen- und Armensachen; Kolonate, Eigenbehörige.
Information Das im 11. Jh. erwähnte Höllinghofen, heute Stadt Arnsberg, Stadtteil Vosswinkel, ist 1414 von den von Freseken an Wennemar von Fürstenberg gelangt, jeweils halb durch Mitgift und Kauf. Durch Erbschaft ging das Gut 1585 an Georg von Strünkede, der 1587 die Belehnung durch den Propst zu Soest erhielt. Er starb anscheinend ohne lehnsfähige Erben, da Höllinghofen 1601 als heimgefallenes Lehen an Wilhelm von Bayern bzw. von Höllinghofen, den unehelichen Sohn des Kurfürsten Ernst von Köln aus einer Verbindung mit Gertrud von Plettenberg, vergeben wurde. Durch Erbschaft gelangte Höllinghofen dann nacheinander an die von Billeke, von Kinsky und von Kanitz, von denen es 1749 Friedrich Wilhelm von Droste zu Füchten erwarb. 1754 kaufte es dann dessen Schwiegersohn Franz Wolfgang von Boeselager zu Nehlen und verlegte seinen Hauptwohnsitz dorthin. Das einige Jahre darauf zerstörte Herrenhaus wurde 1765 auf den Grundmauern des Vorgängerbaus wieder aufgebaut.
Literatur Gosmann, Michael (Red.)
750 Jahre Arnsberg. Zur Geschichte der Stadt und ihrer Bürger. Arnsberg 1989.

Haltaufderheide, Udo
Die Baudenkmäler der Stadt Arnsberg, Erfassungszeitraum 1980-1990. Arnsberg 1990. [S. 293-297 (Höllinghofen)]

Hömberg, Albert K.
Geschichtliche Nachrichten über Adelssitze und Rittergüter im Herzogtum Westfalen, Heft 11. Münster 1975. [S. 131-162 (Echthausen, Höllinghofen, Nierhof)]

Klocke, Friedrich von
Höllinghofen im Wandel der Jahrhunderte. In: Heimat-Kalender für den Amtsbezirk Hüsten 1928, S. 18-30.

Klocke, Friedrich von
Überblick über die Entwicklung des Geschlechtes von Böselager und ein Böselagersches Ahnenstammwerk aus der Zeit um 1650. Höllinghofen 1938.

Klocke, Friedrich von
Die Familie von Boeselager. Münster 1977.

Klocke, Friedrich von
Der kleine Boeselager-Atlas. Landschaftskarten und Lagepläne, Häuser und Burgen. [S.l.] 1959 (Privatdruck).

Nathusius, Jochen von
Die Familie von Boeselager auf Höllinghofen und ihre Beziehung zum Stift Fröndenberg. In: Südwestfalen-Archiv 7, 2007, S. 191-202.

Seibertz, J. S.
Zur Topographie der Freigrafschaften. In: WZ 27, 1867, S. 225-236 (Horhusen), S. 237-241 (Padberg), S. 241-251 (Rüden), S. 251-254 (Menden), S. 254 (Sümmern), S. 254 (Höllinghofen).
Nehlen, Urkunden Regestenliste | Suche im Bestand
Bestandsignatur Höl.Neh.Uk
Findbuch Höl.Neh.Uk
Umfang 213 Urkunden
Laufzeit 1359-1788
Inhalt Gutsverwaltung; Familiensachen von Plettenberg; Kirche zu Dinker; Bauernhöfe und Kotten.
Information Das Gut Nehlen im Ksp. Borgeln, heute Gemeinde Welver, Ortsteil Berwicke, befand sich zunächst im Besitz einer gleichnamigen Familie, von der es im 14. Jh. an die von Altena und weiter an die von Plettenberg gelangte. Im Auftrag des münsterschen Dompropstes Dietrich von Plettenberg wurde für dessen Neffen Wolter Heinrich 1631 der jetzige Backsteinbau durch den Baumeister Dietrich Gerlinckhaus errichtet. 1682 kaufte Franz Wilhelm von Boeselager zu Kanarienhausen, der 1679 Helene Katharina von Plettenberg zu Nehlen geheiratet hatte, das überschuldete Gut. Nach dem Ankauf von  Höllinghofen 1754 gab Franz Wolfgang zu Boeselager (1704-1770) Nehlen als Wohnsitz auf. 1977 wurde der Komplex an den Landwirt Hermann Kamann aus Mülheim verkauft.
Literatur 800 Jahre Berwicke. 1193-1993. Berwicke 1993.

800 Jahre Welver. 1179-1979. [Welver] 1979.

Esser, Ingeborg
Haus Nehlen, gelegen am Soestbach. In: 800 Jahre Berwicke, Berwicke 1993, S. 44-49.

Fröhlich, Helmut
Ein verwunschenes Schloss. Haus Nehlen bei Welver-Berwicke wurde 1268 erstmals erwähnt. In: Heimatkalender Kreis Soest 2009, S. 49-51.

Hömberg, Albert K.
Geschichtliche Nachrichten über Adelssitze und Rittergüter im Herzogtum Westfalen, Heft 19. Münster 1979. [S. 19f. (Fahnen), S. 22-26 (Nehlen)]

Löer, Ulrich
Adlige Repräsentation im frühneuzeitlichen Westfalen. Domherr Dietrich von Plettenberg († 1643) und Haus Nehlen. In: Soester Zeitschrift 118/119, 2006/2007, S. 54-72.

Löer, Ulrich
Ein Kamin erzählt: Dietrich von Plettenberg († 1643) und Haus Nehlen. Steinerner Zeuge ist dem rasanten Verfall preisgegeben. In: Heimatkalender des Kreises Soest 2007, S. 96-98.
Wolfsberg, Urkunden Regestenliste | Suche im Bestand
Bestandsignatur Höl.Wol.Uk
Findbuch Höl.Wol.Uk
Umfang 132 Urkunden
Laufzeit 1271-1699
Inhalt Gutsverwaltung; Familiensachen; Gericht Lüdinghausen; Hude- und Markensachen; Zehnte; Kirchen und Pastorate zu Lüdinghausen und Seppenrade; Kolonate und Kotten.
Information Das 1271 erstmals erwähnte Haus Wolfsberg, heute Stadt Lüdinghausen, befand sich zu dieser Zeit im Besitz der Familie Wolf von Lüdinghausen; da das feste Haus ohne bischöfliche Genehmigung errichtet worden war, wurde es 1271 zerstört; erst 1314 erfolgte die formelle Genehmigung für einen Neubau, der bereits 1324 wiederum zerstört wurde (Wiederaufbau bis 1337). Um 1380 ging das Haus durch Heirat an die von Hake und von diesen durch Erbschaft um 1540 an die von Schenckinck. 1549 erwarb Johann von der Recke zu Heessen das Gut infolge seiner Heirat mit Ermgard von Schenckinck. 1778 erbten die von Boeselager das Gut.
Literatur Ilisch, Peter
Ein Lagerbuch der Burg Wolfsberg (Lüdinghausen) von etwa 1538. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 17, 1992, S. 13-22.

Kalesky, Günter
Von Wasserburg zu Wasserburg. Bau- und kunstgeschichtliche Studienfahrt in Westfalen. 8. Aufl. Lüdinghausen 1981. [S. 125-127]

Mummenhoff, Karl E.
Die Profanbaukunst im Oberstift Münster von 1450 bis 1650. Westfalen, Sonderheft 15. Münster 1961. [S. 312f.]

Schmitz, Liane
Zur Geschichte von Lüdinghausen und Seppenrade. 800-2000. Lüdinghausen 2000.

Schwieters, Julius
Geschichtliche Nachrichten über den westlichen Teil des Kreises Lüdinghausen. Münster 1891. [S. 204-228 (Wolfsberg), S. 462-468 (Dahl)]

Stoob, Heinz (Hg.)
Lüdinghausen. Westfälischer Städteatlas, Lieferung 4. Altenbeken 1993.
Weitere Ressourcen Ressourcen zu Arnsberg, zu Hamm, zu Lüdinghausen, zu Welver, zu Werne und zum Thema Adel im Internet-Portal "Westfälische Geschichte"

Schloss Höllinghofen in Arnsberg, Stadtteil Vosswinkel | Google Maps

Stadt Arnsberg

Schloss Heessen in Hamm, Stadtteil Heessen | Google Maps

Landschulheim Schloss Heesen

Stadt Hamm

Haus Wolfsberg in Lüdinghausen | Google Maps

Stadt Lüdinghausen

Haus Nehlen in Welver, Ortsteil Berwicke | Google Maps

Stadt Welver

Stadt Werne
Literatur Conrad, Horst
Zum Archiv und zur Geschichte des Hauses Middelburg. In: Archivpflege in Westfalen und Lippe Heft 39, April 1994, S. 12-15.

Krumbholtz, Robert (Bearb.)
Urkundenbuch der Familien von Volmerstein und von der Recke bis zum Jahre 1437. Münster 1917.


800 Jahre Berwicke. 1193-1993. Berwicke 1993.

800 Jahre Welver. 1179-1979. [Welver] 1979.

Basner, Klaus
Geschichte des Dorfes Stockum und des Adelssitzes "Haus von der Recke" in Westhemmerde. Analysen und Meinungen, Bd. 41. Unna 2002.

Buchhorn, Hans-Hermann
Heessen. Frankfurt/M. 1975.

Conrad, Horst
Aus der Geschichte des Hauses Heessen an der Lippe vom Ende des 18. bis zum Ausgang des 19. Jahrhunderts. In: Der Märker 45 Jg., 1996, S. 106-117.

Esser, Ingeborg
Haus Nehlen, gelegen am Soestbach. In: 800 Jahre Berwicke, Berwicke 1993, S. 44-49.

Fröhlich, Helmut
Ein verwunschenes Schloss.Haus Nehlen bei Welver-Berwicke wurde 1268 erstmals erwähnt. In: Heimatkalender Kreis Soest 2009, S. 49-51.

Gosmann, Michael (Red.)
750 Jahre Arnsberg. Zur Geschichte der Stadt und ihrer Bürger. Arnsberg 1989.

Haltaufderheide, Udo
Die Baudenkmäler der Stadt Arnsberg, Erfassungszeitraum 1980-1990. Arnsberg 1990. [S. 293–297 (Höllinghofen)]

Heessen. In: Heimatbuch Kreis und Stadt Hamm, Hamm 1922, S. 221-223.

Hömberg, Albert K.
Geschichtliche Nachrichten über Adelssitze und Rittergüter im Herzogtum Westfalen, Heft 5. Münster 1972. [S. 89-98 (Burglehen Medebach)]

Hömberg, Albert K.
Geschichtliche Nachrichten über Adelssitze und Rittergüter im Herzogtum Westfalen, Heft 11. Münster 1975. [S. 131-162 (Echthausen, Höllinghofen, Nierhof)]

Hömberg, Albert K.
Geschichtliche Nachrichten über Adelssitze und Rittergüter im Herzogtum Westfalen, Heft 19. Münster 1979. [S. 19f. (Fahnen), S. 22-26 (Nehlen)]

Hoffmann, Dirk (Red.)
Festschrift des Landschulheims Schloss Heessen Hamm. Aus Anlass des 50jährigen Schuljubiläums im Jahre 2007. Hamm 2007.

Ilisch, Peter
Ein Lagerbuch der Burg Wolfsberg (Lüdinghausen) von etwa 1538. In: Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld 17, 1992, S. 13-22.

Kalesky, Günter
Von Wasserburg zu Wasserburg. Bau- und kunstgeschichtliche Studienfahrt in Westfalen. 8. Aufl. Lüdinghausen 1981. [S. 125–127]

Kreienfeld, Rita
Karl von Boeselager sorgte für das Wohl der Bauern. Der Herr auf Schloss Heessen bei Hamm bewährte sich bei den sozialen Umwälzungen in der Zeit um 1830. In: Unser Westfalen 2007, S. 107f.

Klocke, Friedrich von
Höllinghofen im Wandel der Jahrhunderte. In: Heimat-Kalender für den Amtsbezirk Hüsten 1928, S. 18-30.

Klocke, Friedrich von
Überblick über die Entwicklung des Geschlechtes von Böselager und ein Böselagersches Ahnenstammwerk aus der Zeit um 1650. Höllinghofen 1938.

Klocke, Friedrich von
Die Familie von Boeselager. Münster 1977.

Klocke, Friedrich von
Der kleine Boeselager-Atlas. Landschaftskarten und Lagepläne, Häuser und Burgen. [S.l.] 1959 (Privatdruck).

Klocke, Friedrich v. / Bauermann, Johannes (Hgg.)
Nordrhein-Westfalen. Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands, Bd. 3. 2., neubearb. Aufl. Stuttgart 1970. [S. 300]

Kluge, Dorothea / Hansmann, Wilfried (Bearb.)
Westfalen. Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Bd. 2. München 1986. [S. 209]

Löer, Ulrich
Adlige Repräsentation im frühneuzeitlichen Westfalen. Domherr Dietrich von Plettenberg († 1643) und Haus Nehlen. In: Soester Zeitschrift 118/119, 2006/2007, S. 54-72.

Löer, Ulrich
Ein Kamin erzählt: Dietrich von Plettenberg († 1643) und Haus Nehlen. Steinerner Zeuge ist dem rasanten Verfall preisgegeben. In: Heimatkalender des Kreises Soest 2007, S. 96-98.

Ludorff, A. (Bearb.)
Kreis Münster-Land. Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Bd. 5. Münster 1897. [S. 40-42]

Mörstedt, Konrad
Geschichte der Bauernschaften der Stadt Werne. Werne 1977.

Mummenhoff, Karl E.
Die Profanbaukunst im Oberstift Münster von 1450 bis 1650. Westfalen, Sonderheft 15. Münster 1961. [S. 185f., 312f.]

Nathusius, Jochen von
Die Familie von Boeselager auf Höllinghofen und ihre Beziehung zum Stift Fröndenberg. In: Südwestfalen-Archiv 7, 2007, S. 191-202.

Peter, H.
Schloß Heessen. In: Heimatkalender 1956 für den Kreis Beckum, S. 64-67.

Recke, Otto von der / Recke-Volmerstein, Constantin von der
Geschichte der Herren von der Recke. Breslau 1878. [S. 105-142 (Heessen)]

Richtering, Helmut
Adelssitze und Rittergüter im Gebiet der Stadt Hamm. In: 750 Jahre Stadt Hamm, Hamm 1976, S. 134 (Heessen).

Ribhegge, Wilhelm
Die Grafen von der Mark und die Geschichte der Stadt Hamm im Mittelalter. Münster 2002.

Scheven, Ilsemarie von
Als Gert von der Recke aus Heessen nach Jerusalem reiste. Pilgerreise im Jahr 1519 auf den Spuren der Kreuzritter mit allem Komfort. In: Unser Westfalen 2004, S. 133f.

Schmitz, Liane
Zur Geschichte von Lüdinghausen und Seppenrade. 800-2000. Lüdinghausen 2000.

Schwieters, Julius
Geschichtliche Nachrichten über den östlichen Teil des Kreises Lüdinghausen. Münster 1886. [S. 165-171 (Stockum und Beckendorf)]

Schwieters, Julius
Geschichtliche Nachrichten über den westlichen Teil des Kreises Lüdinghausen. Münster 1891. [S. 204-228 (Wolfsberg), S. 462-468 (Dahl)]

Seibertz, J. S.
Zur Topographie der Freigrafschaften. In: WZ 27, 1867, S. 225-236 (Horhusen), S. 237-241 (Padberg), S. 241-251 (Rüden), S. 251-254 (Menden), S. 254 (Sümmern), S. 254 (Höllinghofen).

Steinkühler, Emil
Heessen (Westf.). Die Geschichte der Gemeinde. Hamm 1952.

Weidner, Marcus
 Landadel in Münster 1600-1760. Stadtverfassung, Standesbehauptung und Fürstenhof. Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Münster NF, Bd. 18.1, 2 Teile. Münster 2000.
Systematik
Zeit2.16   1250-1299
2.17   1300-1349
2.18   1350-1399
2.19   1400-1449
2.20   1450-1499
3.1   1500-1549
3.2   1550-1599
3.3   1600-1649
3.4   1650-1699
3.5   1700-1749
3.6   1750-1799
Ort1.5   Hamm, Stadt <Kreisfr. Stadt>
1.7.1   Arnsberg, Stadt
1.11.12   Welver, Gemeinde
1.12.10   Werne, Stadt
3.3.6   Lüdinghausen, Stadt
Sachgebiet6.8.1   Adel
Datum Aufnahme 2010-04-07
Datum Änderung 2011-11-04
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