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Mitteilung vom 13.07.18

Presse-Infos | Kultur

Hagen: Einladung zum Pressetermin

"Rauch, Feuer und Hitze: Archäologisches Experiment zur keltischen Eisenverhüttung geht in die nächste Runde"

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Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

ab dem 14. Juli setzen Archäologen ein international beachtetes Experiment im LWL-Freilichtmuseum Hagen fort: In einem originalgetreuen Nachbau eines keltischen Verhüttungsofens versuchen sie mit prähistorischer Technik, Eisen zu gewinnen. Eine erste Versuchsreihe führten die Forscher bereits im vergangenen Jahr im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) durch.

Nach dem Experiment haben die Experten den gewonnenen Stahl und die Schlacke untersucht. Außerdem haben sie die Messungen von Temperaturen und Abgasen ausgewertet werden. Auf Grundlage dieser Ergebnisse findet nun letztmalig ein weiteres Experiment statt, das am 22. Juli endet. Die Erprobung des keltischen Verhütungsofens stellt den Höhepunkt von 15 Jahren archäologischer Forschung zur eisenzeitlichen Montanregion Siegerland dar.

Wir laden Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, ein, den Ofen in Aktion zu sehen. Die leitenden Wissenschaftler stehen Ihnen Rede und Antwort beim

Pressetermin "Rauch, Feuer und Hitze: Archäologisches Experiment zur keltischen Eisenverhüttung geht in die nächste Runde"
am Mittwoch, 18. Juli, um 11 Uhr
im LWL-Freilichtmuseum Hagen, Mäckingerbach, 58091 Hagen
(Station "Köhler und Meiler")
Bitte planen Sie für den Weg vom Parkplatz zum Ofen etwa 30 Minuten ein.


Ihre Ansprechpartner sind:
- Dr. Manuel Zeiler, LWL-Archäologie für Westfalen
- Dr. Jennifer Garner, Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Fischer



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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