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Mitteilung vom 04.10.17

Foto zur MitteilungAlexandra Krohn-Petersen, Leiterin der Rock ’n' Roll-Abteilung des TSC Eintracht, und Peter Schwarz machen sich schon mal warm für den Tanzabend.
Foto: Olaf Heil


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Presse-Infos | Kultur

Rock 'n' Roll und Boogie Woogie unterm Förderturm

Tanzwettbewerbe und Ballnacht im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Bewertung:

Dortmund (lwl). "Rock 'n' Zollern" heißt es am Samstag (28. 10.) im LWL-Industriemuseum. Der TSC Eintracht Dortmund und der RRC "Numer One" aus Krefeld tragen im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) den "Großen Preis von Deutschland" im Boogie Woogie aus und laden am Abend zur "50s Ballroom Night" im Stil der 1950er Jahre ein. Der Vorverkauf hat begonnen.

Um 16 Uhr starten im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern die Wettbewerbe. Zunächst stehen die Vorrunden für den Großen Preis von Deutschland und der "Kumpel Cup" der Schüler und Junioren auf dem Programm. Um 18 Uhr lernen Interessierte in einem Workshop den Rockabilly-Jive kennen. Um 19 Uhr öffnen sich dann die Türen zum Ballsaal, wo parallel die Endrunden des Turniers stattfinden. Besucher können den besten Boogie Woogie-Paaren Deutschlands bei ihren Auftritten zusehen und haben Gelegenheit, selbst auf dem Parkett Jive, Boogie, Swing und Rock 'n' Roll zu tanzen. Stilechte Kleidung ist erwünscht.

Tickets kosten im Vorverkauf 20 Euro für Erwachsene und 6 Euro für Kinder bis 14 Jahren. Sie sind erhältlich in der Geschäftsstelle des TSC Eintracht, Viktor-Toyka-Straße 6, oder online über http://www.rrc-number-one.de.

Adresse und Kontakt:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Grubenweg 5 I 44388 Dortmund
Telefon: 0231 6961-111
http://www.lwl-industriemuseum.de



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5
44388 Dortmund
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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