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Mitteilung vom 13.10.04

Foto zur MitteilungGläser mit Eingemachtem standen früher in den meisten Kellern.
Foto: LWL/Holtappels


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Mindestens haltbar bis...
Ein Vortrag über Konservieren und Bevorraten in Glasgefäßen

Bewertung:

Petershagen (lwl). Unter dem Motto "Mindestens haltbar bis ..." lädt das Westfälische Industriemuseum Glashütte Gernheim am Sonntag, 17. Oktober, um 11 Uhr zu einem Vortrag über Konservieren und Bevorraten in Glasgefäßen ein. Die Veranstaltung gehört gleichzeitig zum Schwerpunktjahr der ostwestfälischen Museen mit dem Thema "Mahlzeit. Kultur des Essens und Genießens". Astrid Bergmeister, frühere Mitarbeiterin im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und heute freischaffende Gestalterin aus Gelsenkirchen, wird die Besucher auf einen Rundgang durch die Glasausstellung im Obergeschoss der ehemaligen Korbflechterei mitnehmen.

Transparent, geschmacksneutral, formbar - Glas ist als Verpackungsmittel unschlagbar. Mineralwasser oder Bier, saure Gurken, Bohnen oder halbe Pfirsiche, aber auch Wurst und Fleisch sind im Glas bestens aufgehoben. "Die Geschichte des Konservierens und Bevorratens ist eng mit der Entwicklung der Glastechnik verbunden", erläutert LWL-Museumsleiter Michael Funk. Technische Neuerungen machen die Glasbehälter im Laufe der letzten zweihundert Jahre besser und billiger, sie eroberten einen Massenmarkt. Das führt zu Änderungen im Alltag, aber auch in der entstehenden industriellen Konservierung.

Der Bildervortrag mit Rundgang durch die Glasausstellung bietet unterhaltsame Geschichte und Geschichten aus dem Alltag, aus der Glashütte und aus der Konservenfabrik, vom heimischen Einkochkessel und aus dem Supermarkt. Besucher des Vortrags zahlen nur den regulären Mueumseintritt (Erwachsene 2,90 €).



Pressekontakt:
Michael Funk, Glashütte Gernheim, Tel. 05707 9311-0 und Christiane Spänhoff, Westf. Industriemuseum, Tel: 0231 6961-127
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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