LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 05.12.12

Foto zur MitteilungDie Büste Otto Schotts in den Ausstellungsräumen.
Foto: LWL/Appelhans


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Presse-Infos | Kultur

Otto Schott und die Wittener Glasindustrie

Führung durch die Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall

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Witten (lwl). Er ist der wohl berühmteste Sohn der Stadt: Otto Schott, Glastechniker und Unternehmer, wurde 1851 in Witten geboren. Spannendes über seine Biografie und die Spuren, die Schott in der Ruhrstadt hinterlassen hat, erfahren Besucher am kommenden Sonntag, 9. Dezember, bei einer Führung durch die aktuelle Sonderausstellung "Albert Renger-Patzsch - Industriefotografien für Schott" im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt um 14.30 Uhr in sein Wittener Industriemuseum ein.

Unter dem Titel "Otto Schott und die Wittener Glasindustrie" geht es um die Person Schotts und die Glashütten in Witten, aber auch um die Frage, welche Berufskrankheiten die Glasmacher vor 100 Jahren plagten und wie es schließlich zum Untergang der Glashütten in der Region kam. Die Führung am Sonntag ist im Museumseintritt enthalten: Erwachsene 3 Euro, Kinder 1,50 Euro, Familienkarte: 7,50 Euro.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Katharina Hennig, LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall, Telefon: 02302 93664-20.
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Nachtigallstr. 35
58452 Witten
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