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Mitteilung vom 03.12.12

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Foto zur MitteilungMatthias Münning.
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Presse-Infos | Der LWL

LWL-Sozialdezernent als BAGüS-Vorsitzender bestätigt

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Würzburg (lwl). Die Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS) haben auf ihrer Versammlung Ende November in Würzburg ihren Vorstand neu gewählt. Als Vorsitzender der BAGüS wurde Matthias Münning, Sozialdezernent des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) mit Sitz in Münster, für 4 Jahre wiedergewählt. Stellvertretende Vorsitzende wurden Dr. Peter Gitschmann, Abteilungsleiter der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg, und Franz Schmeller, Sozialdezernent des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales Baden-Württemberg.

In Deutschland gibt es 23 überörtliche Träger der Sozialhilfe. Im Wesentlichen sind die Träger zuständig für die Leistungen an Menschen mit Behinderungen und für die Hilfe zur Pflege für alte Menschen. In Deutschland bekommen über 770.000 behinderte Menschen Eingliederungshilfe z.B. in Werkstätten und Wohnheimen oder auch der eigenen Wohnung. Das Ausgabevolumen hierfür beträgt ca. 13,8 Milliarden Euro.

Ziel der BAGüS es, die Leistungen und Hilfen für Menschen in besonderen Lebenslagen wirksamer zu gestalten und zur Weiterentwicklung lebensnaher und praxisgerechter Gesetze beizutragen. Ferner sichert sie eine einheitliche Rechtsanwendung im Bundesgebiet.

Weitere Mitglieder des Vorstandes sind:
Lothar Flemming, Fachbereichsleiter Landschaftsverband Rheinland (LVR) Köln,
Reinhold Frank, Verband der bayerischen Bezirke, München
Martina Hoffmann-Badache, Sozialdezernentin Landschaftsverband Rheinland (LVR) Köln,
Dr. Andreas Jürgens, Erster Beigeordneter Landeswohlfahrtsverband Hessen, Kassel,
Margit Kania, Überörtliche Betreuungsbehörde, Bremen,
Bernhard Scholten, Abteilungsleiter Rheinland-Pfälzisches Sozialministerium Mainz,
Claudia Schröder, Abteilungsleiterin Niedersächsisches Sozialministerium Hannover,
Jörg Rabe, Verbandsdirektor Kommunaler Sozialverband Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin,
Horst Rauh, Leiter des Sozialreferates im Bezirk Mittelfranken, Ansbach,
Michael Reichelt, Verbandsdirektor Sozialagentur Sachsen-Anhalt, Halle.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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