LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 21.11.12

Foto zur MitteilungAuch der Grünfrosch zieht sich in sein Winterquartier zurück.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Was macht der Frosch im Winter?

Zechen-Safari im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall

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Witten (lwl). Wenn es draußen frostig wird und sich die Menschen gemütlich in die warme Stube zurückziehen, suchen auch die Tiere in der Natur ein geschütztes Winterquartier. Aber was macht eigentlich der Frosch im Winter? Und wie überleben Maus, Igel, Eichhörnchen, Specht, Spinne oder Schmetterling die kalte Jahreszeit? Wo verstecken sie sich, und woher bekommen sie Nahrung? Diese Fragen werden bei der nächsten Zechen-Safari beantwortet, zu der der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Dienstag, 27. November, von 15 bis 17 Uhr in sein Industriemuseum Zeche Nachtigall einlädt.

Auf der Suche nach Tieren und ihren Überwinterungsmöglichkeiten erläutert Naturpädagogin Birgit Ehses Wissenswertes über die unterschiedlichen Verhaltensstrategien der heimischen Tierarten bei Schnee und Kälte. Zum Schluss basteln die Teilnehmer eine Futterglocke für Vögel, die man auf dem Museumsgelände, im Wald oder im eigenen Garten aufhängen kann.

Die Teilnahme an der Zechen-Safari kostet 5 Euro inkl. Eintritt. Anmeldung unter Tel. 02302 93664-0 erbeten.


Zechen-Safari

Die Zechen-Safari ist ein Angebot für kleine und große Entdecker mit Spaß und Interesse an der Natur. An jedem vierten Dienstag im Monat steht ein anderes Thema auf dem Programm. Mehr Infos gibt es unter www.lwl-industriemuseum.de sowie im Faltblatt "Naturkalender Nachtigall 2012", das im Museum erhältlich ist.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Katharina Hennig, LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall, Telefon: 02302 93664-20.
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Nachtigallstr. 35
58452 Witten
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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