LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mitteilung vom 16.11.12
Foto: LWL/W. Fischer
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Presse-Infos | Kultur
Mit Kopflampen auf den Spuren von "Ruhrstahl"
Abendführung im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen
Hattingen (lwl). Ausgerüstet mit Kopf- und Taschenlampen erleben Interessierte am Sonntag, 18. November, eine spannende Entdeckungstour durch die neue Sonderausstellung "Ruhrstahl" auf dem Gelände der Henrichshütte. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt dazu von 18 bis 19.30 Uhr in sein Hattinger Industriemuseum ein.
Die Führung ist gut geeignet für Familien und führt vorbei an den beleuchteten großformatigen Schwarz-Weiß-Bildern des ehemaligen Werksfotografen der Henrichshütte Hans Ahlborn. Die Teilnehmer erfahren Interessantes zur Geschichte und Bildsprache der Fotografien aus den 1950er und 1960er Jahren.
Pro Person kostet die Führung 3 Euro plus Museumseintritt, Anmeldung unter Tel. 02324 9247-140. Weitere Informationen unter htpp://www.lwl-industriemuseum.de.
Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
presse@lwl.org
LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Werksstr. 31-33
45527 Hattingen
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Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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