LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 23.10.12

Foto zur MitteilungPublikumsvoting im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover.
Foto: LWL


Foto zur MitteilungÖzlem Tasel und "Tobi die Katze" beim letzten Poetry Slam im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

LWL-Industriemuseum fördert Poesie statt Kohle

Poetry Slam zum Abschluss der interkulturellen Wochen auf der Zeche Hannover

Bewertung:

Bochum (lwl). Um die Vielfalt der Sprache und die Liebe zum Wort geht es am Samstag, 27. Oktober, in der Zeche Hannover. Ab 19 Uhr lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zum Poetry Slam in sein Bochumer Industriemuseum ein. Der Dichterwettstreit ist gleichzeitig die Abschlussveranstaltung der Interkulturellen Wochen "Pott-Püree".

Junge Poeten aus ganz Deutschland stellen sich im Lüftergebäude der Wertung des Publikums. Dabei geht es auch um Fragen nach Identität und kultureller Vielfalt: "Ein Slam ist ein Raum interkultureller Begegnung. Er baut Barrieren ab und dient somit als übergreifendes Verständigungsmedium", so die Bochumerin Özlem Tasel vom Kooperationspartner "Slamnation". Neben fünf weiteren Poeten, wird auch sie sich der Wertung des Publikums stellen. Durch den Abend führt der Literat und Moderator "Tobi die Katze".

Die Gastronomie der Zeche Hannover sorgt für Getränke. Der Eintritt ist kostenfrei; es wird um eine Spende gebeten. Die Ausstellung "Nach Westen. Zuwanderung aus Osteuropa ins Ruhrgebiet" ist bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
presse@lwl.org



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Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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