LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 08.10.12

Presse-Infos | Kultur

Der Weg in die Tiefe

Themenführung im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall

Bewertung:

Witten (lwl). Wie weit führte der Schacht mit dem heroische Namen "Hercules" einst in die Tiefe? Welche Mühen mussten die Bergleute der Zeche Nachtigall auf sich nehmen, um an die reichen Kohleschichten im Untergrund zu gelangen? Im 19. Jahrhundert waren sie die Pioniere des Tiefbergbaus an der Ruhr. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am kommenden Sonntag, 14. Oktober, zu einer Tour durch die Geschichte des frühen Bergbaus ein. Um 14.30 Uhr startet die kostenlose Themenführung "Der Weg in die Tiefe" im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall.

Besucher, die sich selbst unter Tage begeben wollen, können von 11 bis 17 Uhr stündlich an einer Führung in das Besucherbergwerk Nachtigallstollen teilnehmen (begrenzte Teilnehmerzahl, Kosten: 2 Euro, ermäßigt 1 Euro).



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Katharina Hennig, LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall, Telefon: 02302 93664-20.
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Nachtigallstr. 35
58452 Witten
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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