LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 01.10.12

Foto zur MitteilungDieses Bolerojäckchen wurde aus einem T-Shirt genäht. Die Anleitung liegt zum Mitnehmen in der Ausstellung bereit.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Alternativen zur konventionellen Kleidung

Öffentliche Führung durch die Ausstellung "Kleiderwege"

Bewertung:

Bocholt (lwl). Ob Second-Hand-Mode, Re-Designing oder ökologisch orientierte Modelabels - Alternativen zur konventionellen Kleidung gibt es viele. In einer öffentlichen Führung durch die Ausstellung "Kleiderwege - vom Kaufen, Tragen und Entsorgen" können sich Interessierte über diese und weitere Trends informieren. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am Sonntag, 7. Oktober, um 16 Uhr zum kostenlosen Rundgang in der Spinnerei seines TextilWerks Bocholt mit der Kuratorin Nina Zenker ein.

Jährlich kaufen wir in Deutschland ca. 30 neue Kleidungsstücke, dabei kommen um die zwölf Kilogramm zusammen. Was aus dem vorherigen Jahr nicht mehr gefällt ,wird an die Altkleidersammlungen gegeben, so dass ein Textilienberg von 750.000 Tonnen jährlich entsteht. Wohin gelangen all dieser Kleider und was geschieht mit diesen riesigen Mengen?
Die Schau klärt über die Wege von Altkleidern auf und setzt sich kritisch mit unserem Konsumverhalten auseinander. Beispiele zeigen wie sich ohne den ständigen Griff zum neuen Teil Abwechslung in die Garderobe bringen lässt. So schrumpft der Altkleiderberg und zugleich wir der Geldbeutel geschont.

Die Führung dauert ca. 60 Minuten, die Teilnahme ist kostenlos. Zu zahlen ist nur der Museumseintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum - TextilWerk Spinnerei
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Industriestraße 5
46395 Bocholt
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Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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