LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 04.09.12

Presse-Infos | Kultur

Schmerlecke bei Soest: Presse-Einladung zum Pressegespräch

Tag des offenen Denkmals: Ausgrabungsergebnisse der aktuellen Grabungssaison

Bewertung:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

sie sind 20 bis 25 Meter lang, zwei bis vier Meter breit und aus imposanten Steinen zusammengesetzt. Die Großsteingräber in Schmerlecke bei Soest sind nicht nur aufgrund ihrer Dimensionen beeindruckend. Die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) gingen im Rahmen eines Forschungsprojektes mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität Göttingen auch in diesem Jahr der Frage nach, wie die Menschen in der Soester Börde vor rund 5500 Jahren ihre Toten in der Jungsteinzeit bestatteten. Wir laden Sie herzlich ein zum

Pressegespräch
im Rahmen des Tages des offenen Denkmals
Ausgrabungsergebnisse der aktuellen Grabungssaison mit den Wissenschaftlern an der Ausgrabungsstelle

am Sonntag, 9. September, um 14 Uhr

Feldweg nach der Schmerlecker Straße bzw. Lohner Warte (genaue Lage siehe Lageplan in der Online-Version dieser Pressemitteilung).


Die Archäologinnen Dr. Eva Cichy, Dr. Kerstin Schierhold und weitere Experten des Grabungsteams berichten Ihnen vor Ort von Grabsitten und Grabbeigaben, von Grab-Architektur und vom Siedlungsverhalten der frühen Bewohner der Soester Boerde. Anthropologin Susan Klingner von der Universität Göttingen wird über die neuesten Ergebnisse der anthropologischen Untersuchungen berichten.

Schöne Grüße aus der LWL-Pressestelle

Frank Tafertshofer



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Katja Burgemeister, LWL-Archäologie für Westfalen, Telefon: 0251 591-8921.
presse@lwl.org



Anlagen:
Anlage 1: AnfahrtsbeschreibungSchmerlecke2012.pdf


LWL-Einrichtung:
LWL-Archäologie für Westfalen
Zentrale
An den Speichern 7
48147 Münster
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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