LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 13.08.12

Foto zur MitteilungDie Dauerausstellung des LWL-Museums für Archäologie lädt zu einer Zeitreise durch 250.000 Jahre Menschheitsgeschichte ein. Am 18.8. erfolgt die Zeitreise in Deutscher Gebärdensprache.
Foto: LWL/W. Quickels


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Presse-Infos | Kultur

250.000 Jahre Menschheitsgeschichte in Gebärdensprache

Führung für Gehörlose im LWL-Museum für Archäologie in Herne

Bewertung:

Herne (lwl). Am Samstag, 18. August, bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) im LWL-Museum für Archäologie in Herne eine öffentliche Führung in Deutscher Gebärdensprache an: Ab 15 Uhr folgt der Rundgang "gesucht. gefunden. ausgegraben." den Spuren der Menschen in Westfalen - komplett in Gebärdensprache. Rund 90 Minuten dauert die stille Reise durch die unterirdische Grabungslandschaft der Dauerausstellung. Im Zeitraffer geht es durch 250.000 Jahre Menschheitsgeschichte: durch die Zeit der Neandertaler, vorbei an monumentalen Grabanlagen und Überresten römischer Militärlager. Zeugnisse der frühchristlichen Glaubenswelt und mittelalterliche Lebensformen sind weitere Stationen auf dem Weg bis in die jüngste Vergangenheit, wo Bombenschutt die Schrecken des Krieges vor Augen führt. Die Führung in Deutscher Gebärdensprache ist kostenlos, zu zahlen ist nur der Museumseintritt

Eine Anmeldung (empfohlen) ist über die Mail-Adresse empfang-archaeologiemuseum@lwl.org oder telefonisch unter 02323 94628-0 oder 94628-24 während der Öffnungszeiten des LWL-Museums möglich.

Termin:

Samstag, 18.8.2012, 15 Uhr, Führung "gesucht. gefunden. ausgegraben." in Deutscher Gebärdensprache, öffentliche Führung durch die Dauerausstellung, zu zahlen ist nur der Museumseintritt.

Mehr Infos:
http://www.lwl-landesmuseum-herne.de



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Katja Baron, LWL-Archäologie für Westfalen, Telefon: 0251 591-3504
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Archäologie Herne
Westfälisches Landesmuseum
Europaplatz 1
44623 Herne
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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