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Mitteilung vom 14.06.12

Foto zur MitteilungBeate Reker liest aus dem Buch "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" im LWL-Planetarium.
Foto: LWL/Oblonczyk


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Presse-Infos | Kultur

Abendlesung im LWL-Planetarium

Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

Bewertung:

Münster (lwl). Am Dienstag (19 Juni) denkt ein kleiner, alter Bär im LWL-Planetarium in Münster über sein Leben nach. Im Sternensaal des LWL-Museums für Naturkunde stellt Beate Reker für Erwachsene das Buch "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" von Anne Helene Bubenzer um 19.30 Uhr vor.

Ein kleiner, inzwischen 80jähriger Bär mit einem großen Herzen lässt sein Leben Revue passieren. Der Bär zeigt, dass Liebe eine Sprache ist, in der ohne Worte alles gesagt werden kann. Henry N. Brown wird am 16. Juli 1921 in Bath als Teddybär geboren. Er erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird und beginnt damit ein Leben, wie es turbulenter nicht sein könnte.

Eine Odyssee durch Europa, durch England, Frankreich und Deutschland, Norwegen, Italien und Ungarn, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden, Angst und Hoffnung, Sehnsucht und Glück beginnt - gesehen durch die Augen eines Teddybären. Auch Augenblicke höchster Gefahr bleiben Henry nicht erspart: Immer wieder geht er verloren, verliert er die Menschen, denen er Trost und Liebe schenkt, erlebt er Flucht und Rettung. In einem Paket kommt er ins Beaujolais, wo er beinahe in einem Weinfaß ertrinkt und fast bei einem Waldbrand von den Flammen erfaßt wird.

Er verbringt lange Jahre als Hotelteddy in Florenz, doch immer wieder ist er auch Augenzeuge großer historischer Ereignisse. Bis er nach Wien gelangt und kurz vor dem Jahrtausendwechsel in einem Bären- und Puppenladen ein letztes Mal den Besitzer wechselt. Wie jeder Teddy ist auch Henry sprach- und bewegungslos. Er verbringt sein Leben als Zuhörer.

Henry N. Brown hat vieles erlebt und alles kennengelernt: Angst und Hoffnung, Einsamkeit und Trost, Sehnsucht und Glück. Doch während all der Jahre hat niemand entdeckt, daß Henry einen kleinen Gegenstand in der Brust trägt, den er für sich immer nur "Die Liebe" nennt. Ein Geheimnis, das er sein ganzes Leben lang bewahrt und das nicht einmal er selbst kennt. Ein Geheimnis, das ihn von allen anderen Bären unterscheidet .

Eintritt 4,50 Euro. Telefon 0251 591-6050. Servicezeiten: Mo - Fr 8.30 - 12.30 Uhr, Mo - Do 14.00 - 15.30 Uhr. LWL-Museum für Naturkunde, Sentruper Str. 285, 48161 Münster und bei Münster Information (Tel. 0251 492 2714).



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
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Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Str. 285
48161 Münster
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