LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 23.04.12

Foto zur MitteilungIm LWL-Planetarium Münster startet ab dem ersten Mai ein neues Planetariumsprogramm, welches sich mit den Tiefen des Kosmos beschäftigt.
Foto: LWL/Oblonczyk


Foto zur MitteilungEinen Blick in die "Tiefe des Kosmos" wagt das neue Planetariumsprogramm im LWL-Planetarium Münster.
Foto: NASA/JPL/Caltech


Foto zur MitteilungFür die Zuschauer geht es vorbei an der Sonne, den Planeten und den Sternen bis hin zu Supernovae und Schwarzen Löchern.
Foto: LWL/FH Kiel


Foto zur MitteilungIn rund 45 Minuten gehen die Zuschauer im LWL-Planetarium auf eine emotionale Reise in die Tiefe des Kosmos.
Foto: NASA


Foto zur MitteilungEine Supernovae (rechts) bedroht die Erde.
Foto: LWL/FH Kiel


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Presse-Infos | Kultur

Premiere "In der Tiefe des Kosmos"

Neues Planetariumsprogramm im LWL-Museum für Natrukunde

Bewertung:

Münster (lwl). Ab dem 1. Mai zeigt das Planetarium im LWL-Museum für Naturkunde in Münster ein neues Programm. Die öffentliche Premiere findet am Freitag, 27. April, um 19.30 Uhr im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) statt. Die Gemeinschaftsproduktion des LWL-Planetariums, des Mediendoms der Fachhochschule Kiel und des Planetariums Wolfsburg bietet rund 45 Minuten lang eine emotionale Reise "in die Tiefe des Kosmos".

Das Familienprogramm für Erwachsene und Kinder ab zehn Jahre führt vorbei an der Sonne, den Planeten, den Sternen bis zu Supernovae und Schwarzen Löchern im faszinierenden Weltall. Es zeigt die unermesslichen Dimensionen, die Gewalt der Naturerscheinungen und das Wunder des Lebens.

"Uns begleiten Zitate von Menschen, die immer wieder versucht haben, dieses Wunder des Weltalls zu erfassen" sagt Mediendom-Leiter Eduard Thomas, der das Konzept für die Veranstaltung entwickelt hat. "Wir versuchen Wissen und Gefühle zugleich anzusprechen". "Durch eine einfühlsame Verbindung von bewegtem Bild, Musik und Sprache möchten wir eine besondere ästhetische Wirkung erzielen" meint Frank Wolff, der nicht nur den Text der Veranstaltung sprachlich bearbeitete, sondern auch als Komponist und Sprecher tätig war. "Das Konzept ist anspruchsvoll und in der Umsetzung ungewöhnlich. Eine Veranstaltung, die uralte Fragen menschlichen Seins mit spannendem Wissen über das Universum verknüpft."

Dr. Björn Voss vom LWL-Planetarium zeichnete für die wissenschaftliche Aktualität der Visualisierungen verantwortlich. "So eine hochwertige Produktion kann nur durch Zusammenwirken mehrerer Planetarien entstehen", sagt Voss. Sascha Kriegel, Mitarbeiter des Planetariums Wolfsburg arrangierte die Bildelemente unter Einbindung von hochwertigen Computeranimationen aus der Fulldome-Schmiede einer Kieler Firma.

Die Produktion hat am 27. April in Münster und voraussichtlich im Mai in Wolfsburg Premiere. Zu wechselnden Veranstaltungszeiten ist das neue Programm in Münster zu sehen: mittwochs und freitags um 11.30 Uhr, dienstags und donnerstags um 15 Uhr sowie sonntags um 14 Uhr und zu wechselnden Uhrzeiten an speziellen Terminen.

Eintritt:
Erwachsenen 5,50 Euro, Kinder 3 Euro.
Begrenzte Platzanzahl, daher wird ein Erwerb der Premierenkarten im Vorverkauf empfohlen.

Weitere Informationen Telefon 0251 591-6050.

Servicezeiten: Mo - Fr 8.30 - 12.30 Uhr, Mo - Do 14.00 - 15.30 Uhr.

LWL-Museum für Naturkunde, Sentruper Str. 285, 48161 Münster.

Weitere Informationen unter:
http://www.lwl-planetarium-muenster.de (Kalendarium).

ACHTUNG REDAKTIONEN!
Sie sind herzlich eingeladen, bei der Premiere des Programms in Münster, am 27. April. dabei zu sein. Bitte melden Sie sich an unter Telefon: 0251 591-235.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Naturkunde
Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Str. 285
48161 Münster
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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