LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 27.02.12

Foto zur Mitteilung"Goldene Pracht" auf dem Prinzipalmarkt: Zur Ausstellung gibt es eine Kooperation der Ausstellungspartner mit den Kaufleuten des Prinzipalmarkts (v. l.: Prof. Dr. Gerd Althoff, Dr. Udo Grote, Nico Osthues, Bernadette Spinnen, Dr. Hermann Arnhold).
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Goldene Pracht auf dem Prinzipalmarkt

LWL-Landesmuseum, Kaufleute und Münster Marketing stimmen auf Sonderausstellung ein

Bewertung:

Münster (lwl). Passend zu Beginn der Sonderausstellung "Goldene Pracht. Mittelalterliche Schatzkunst in Westfalen" im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und in der Domkammer der Kathedralkirche St. Paulus präsentiert sich Münsters Prinzipalmarkt in goldenem Glanz. In Szene gesetzt wurde er von den Kaufleuten des Prinzipalmarktes, dem LWL-Landesmuseum und Münster Marketing.

Die Kaufleute vom Prinzipalmarkt gestalten ihre Schaufenster mit Bannern sowie Ausstellungsplakaten und zeigen exklusive Aufsteller mit Objekten der Ausstellung. Außerdem begleitet die Sonderausstellung eine hochwertige Tragetasche im lila-goldenen Design der Ausstellung.

Für die Kaufleute vom Prinzipalmarkt ist die Kooperation mit dem LWL-Landesmuseum ein klares Bekenntnis zur Kultur und ein ideales Forum, um zwei der schönsten Seiten Münsters auf kreative Weise zusammenzubringen: Kunstgenuss und Einkaufserlebnis.
Die Aktion startete am Eröffnungswochenende und möchte die Besucher und Bewohner auf die Ausstellung einstimmen.

Bereits seit der Internationalen Tourismus Börse in Berlin 2010 rühren das LWL-Landesmuseum und Münster Marketing gemeinsam die Werbetrommel für die "Goldene Pracht" - eine Zusammenarbeit, die sich schon anlässlich der "skulptur projekte münster 07" und der großen Jubiläumsausstellung "Orte der Sehnsucht. Mit Künstlern auf Reisen" 2008 bewährt hat.

Die Ausstellung "Goldene Pracht. Mittelalterliche Schatzkunst in Westfalen" ist vom 26. Februar bis 28. Mai 2012 im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und in der Domkammer zu sehen. Auf 1.500 Quadratmetern präsentiert sie in zwölf Räumen 300 herausragende Werke der Goldschmiedekunst des 10. bis 16. Jahrhunderts. Skulpturen, Tafelbilder, Buchmalerei und liturgische Gewänder veranschaulichen den künstlerischen Rang, die Symbolik und die vielschichtige Bedeutung der Goldschmiedewerke. Markenzeichen der Ausstellung ist die interdisziplinäre Herangehensweise durch die Zusammenarbeit der Museen mit dem Exzellenzcluster, die kunsthistorische, historische und theologische Blickwinkel vereint.
Neben einem umfassenden Workshopangebot für Kinder und Erwachsene erwartet die Besucher auf dem Domplatz ein goldener Pavillon als zentraler Ort der Kunstvermittlung.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Jenny Hoedemaker, LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Telefon: 0251 5907-311, presse.landesmuseum@lwl.org
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Westfälisches Landesmuseum
Domplatz 10
48143 Münster
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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