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Mitteilung vom 27.02.12

Presse-Infos | Kultur

Das Ruhrgebiet zwischen Julius Caesar und Karl dem Großen

Abend-Vortrag im LWL-Museum für Archäologie

Bewertung:

Herne (lwl). Was archäologische Funde über das Leben im Ruhrgebiet vor hunderten von Jahren verraten, erläutert am Donnerstag (1.3.) Prof. Dr. Wolfgang Ebel-Zepezauer im LWL-Museum für Archäologie in Herne. "Archäologie vor Ort - Das Ruhrgebiet zwischen Julius Caesar und Karl dem Großen" heißt der Abendvortrag, in dem der Mitarbeiter der Ruhr-Universität Bochum aus den archäologischen Puzzleteilen das kulturgeschichtliche Bild einer Region zusammenfügt. Der Vortrag beginnt um 20 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos.

Das Ruhrgebiet ist eine früh industrialisierte Verdichtungszone, viele Areale sind flächendeckend bebaut. Für archäologische Forschungen scheint da kaum Platz zu sein. Doch Um-, Neu- und Ausbauten geben immer wieder Lücken frei, in denen die Wissenschaftler graben können und auf Spuren früherer Besiedelung stoßen. Zusammen mit dem Wissen aus Schriftquellen und anderen Überlieferungen ergeben die Funde Stück für Stück ein Gesamtbild.

Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Vortragsreihe des Vereins der Freunde und Förderer des LWL-Museums für Archäologie in Herne e.V statt.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Katja Baron, LWL-Archäologie für Westfalen, Telefon: 0251 591-3504
presse@lwl.org



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LWL-Museum für Archäologie Herne
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Europaplatz 1
44623 Herne
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