LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 31.01.12

Foto zur MitteilungLWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch (m.) gratulierte der 100.000. Besucherin Karina Silbernagel (15 Jahre) aus Münster mit einem Geschenk und übergab Blumen an die Lehrerin Frauke Rahner (6.v.l.). Museumsleiter Dr. Alfred Hendricks(2.v.r.) freute sich über den großen Erfolg der Ausstellung.
Foto: LWL/Oblonczyk


Foto zur MitteilungKarin Silbernagel (2.v.li.) aus Münster freute sich als 100.000. Besucherin über das Begleitbuch zur Ausstellung aus den Händen von LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch (r.) und Museumsleiter Dr. Alfred Hendricks (l.). Ihre Lehrerin Frauke Rahner erhielt einen Blumenstrauß und jeder ihrer Mitschüler eine Tasse zur Ausstellung als Andenken.
Foto: LWL/Oblonczyk


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Presse-Infos | Kultur

Bereits 100.000 Besucher sahen "Bionik - Patente der Natur"

Besucheransturm auf Ausstellung

Bewertung:

Münster (lwl). Sieben Monate nach dem Start von "Bionik - Patente der Natur" im LWL-Museum für Naturkunde in Münster hat der 100.000. Besucher die größte Bionik-Schau Deutschlands besucht. LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch gratulierte Karina Silbernagel aus Münster gestern mit Geschenken. Die 15-Jährige hatte am Dienstag (31.01.) mit ihrer Lehrerin Frauke Rahner und ihren Mitschülern aus dem Differenzierungskurs "Naturwissenschaften" des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Münster die Ausstellung besucht.

Die Ausstellung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hat fünf Monate vor Ausstellungsende die erhoffte Besucherzahl von 100.000 erreicht. "Glückwunsch an die Macher, diese Ausstellung hat es verdient", gratulierte der LWL-Direktor nicht nur dem 100.000. Bionik-Besucher, sondern auch dem Museumsteam.

Die Neuntklässlerin Karina Silbernagel war bereits zuvor schon einmal im LWL-Museum für Naturkunde gewesen und findet die Bionik-Ausstellung besonders interessant: "Gute Sache, diese Ausstellung. Den Ausstellungsbereich Bionik unter Wasser finde ich besonders schön. Er ist gut gemacht. Bisher haben wir aber noch nicht alles gesehen."

Wegen des großen Andrangs: Besser unter der Woche kommen
Museumsleiter Dr. Alfred Hendricks rät mittlerweile zu einem Besuch an den Wochentagen von Dienstag bis Freitag: "An Sonntagen haben wir Wartezeiten von einer halben Stunde an den Kassen." Auch die Führungen und museumspädagogischen Angebote seien bereits stark gebucht. Hendricks bittet um rechtzeitige Anmeldung bei den Führungen für Erwachsene und bei den Angeboten für Schulen. Zum Erfolgsrezept von "Bionik - Patente der Natur" sagt der LWL-Museumsleiter: "Eine hochwertige Ausstellung, spannend aufbereitetet, modernes Design, Einladungen zum Mitmachen - das fasziniert und hinterlässt einen bleibenden Eindruck."

"Bionik - Patente der Natur" ist die größte Sonderausstellung, die es bisher im deutschsprachigen Raum zu diesem Thema gegeben hat: Noch bis zum 17. Juni inszeniert das Museum auf einer Ausstellungsfläche von über 1.200 Quadratmetern Wissenswertes, Kurioses und Unterhaltsames über die natürlichen Vorbilder und ihre technische Umwandlung. Mit über 1.000 Objekten und Darstellungen sowie Mitmach-Stationen zum Anfassen und Ausprobieren wird erklärt, was der Oberschenkelknochen mit dem Eiffelturm gemeinsam hat, wie der Kofferfisch den Automobilbau beeinflusste, wie Vögel beim Flugzeugbau helfen oder wie lebende Ameisen zum effizienten Transport von Gütern beitragen.

Bis 17. Juni 2012 "Bionik - Patente der Natur" im
LWL-Museum für Naturkunde

Sentruper Str. 285
48161 Münster
Tel. 0251-591-05 | Geöffnet Di-So, 9-18 Uhr
http://www.bionik-muenster.lwl.org |
http://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de

Eintrittspreise:
Kinder/Jugendliche 3,00 Euro / Erwachsene 5,50 Euro / Familie 12,00 Euro



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066
presse@lwl.org



Anlagen:
Anlage 1: 12013102mel.doc


LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Naturkunde
Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Str. 285
48161 Münster
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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