LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 08.12.11

Foto zur MitteilungDas LWL-Industriemuseum Zeche Zollern lädt monatlich zu Zeitzeugengesprächen rund um das Thema Bergbau ein.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Zeitzeugengespräch

Ein Bergmechaniker berichtet im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern über seine Arbeit

Bewertung:

Dortmund (lwl). Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zeitzeugen" lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am kommenden Sonntag, 11. Dezember, zu einem Gespräch mit einem ehemaligen Bergmechaniker ein. Von 15 bis 17.30 Uhr stellt Harald Verholen interessierten Besuchern des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern seinen Beruf vor: Er war zwischen 1976 und 1994 als Bergmechaniker tätig.

Zunehmend komplexere Technik und differenzierte Materialien sorgten dafür, dass sich das Berufsbild des Bergmanns in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg enorm wandelte. Statt der ursprünglichen Knappen, wurden Bergmechaniker benötigt, die in Gebieten wie Hydraulik und Pneumatik ausgebildet waren. Harald Verhoolen berichtet von seiner Ausbildungszeit und seiner Tätigkeit im Streckenvortrieb auf Zeche Zollverein, im Bergwerk Rheinland und auf Zeche Prosper.

Fragen sind wie immer bei den Zeitzeugengesprächen auf Zeche Zollern willkommen.

Interessierte Besucher zahlen nur den regulären Museumseintritt (Erwachsene 4 Euro Euro, ermäßigt 2,50 Euro).



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5
44388 Dortmund
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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