LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 16.09.11

Foto zur MitteilungGut eingepackt - die Maschinen sind während der Restaurierungsarbeiten eingehüllt.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Maschinenhalle, Eisenwelten und Zechenkarten

Ausstellungsführungen im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Bewertung:

Dortmund (lwl). Auf der "Galerie-Industrieabreit" seiner Zeche Zollern bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am kommenden Sonntag, 18. September, zwei Ausstellungsführungen an. Um 14 Uhr erläutert Dr. Thomas Parent, der stellvertretende Direktor des LWL-Industriemuseums, zunächst die Ausstellung "Eisenwelten", die qualitätsvolle Großfotos von frühen Eisenhütten umfasst. Abgebildet sind unter anderem die Wendener Hütte im Sauerland, die Sayner Hütte im Westerwald und die Hammerhütte Brausental im Erzgebirge. Außerdem zeigt die Ausstellung Anlagen in England, in Oberschlesien sowie im angrenzenden Kongresspolen.

Es folgt dann eine kurze Führung durch die Ausstellung "Von Alma bis Zollverein", die 200 historische Zechen-Ansichtskarten zeigt. Diese Ausstellung wurde kürzlich durch Neuerwerbungen mit sehr seltenen Motiven ergänzt: Zwangsarbeiter auf Zeche Fürst Leopold in Hervest-Dorsten und Todesopfer des Grubenunglücks auf Zeche Radbod in Bockum-Hövel.

Um 15 Uhr lädt das LWL-Industriemuseum zu einer Führung durch die Maschinenhalle der Zeche Zollern ein, die zur Zeit umfassend restauriert wird, und daher momentan nicht zugänglich ist.
Bereits um 11.30 Uhr und um 12 Uhr finden Museumsführungen über das Zechengelände und durch die Dauerausstellung der Museumszeche statt. Die Teilnahme an allen vier Führungen ist kostenlos, nur der normale Museumseintritt (Erwachsene 4 Euro) muss gezahlt werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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