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Mitteilung vom 13.07.11

Foto zur MitteilungDie Kohlekrise 1958 war Auslöser für den umfassenden Strukturwandel im Ruhrgebiet.
Foto: Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz, Kurt Rohwedder.


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Presse-Infos | Kultur

Von der Kohlekrise zum neuen Ruhrgebiet

Vortrag von Prof. Goch über den Strukturwandel des Reviers im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Bewertung:

Bochum (lwl). Zu einem Vortrag über den Strukturwandel und die Strukturpolitik im Ruhrgebiet lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ein. Am Donnerstag, 14. Juli, um 19 Uhr berichtet der Gelsenkirchener Historiker und Soziologe Prof. Stefan Goch über den Wandel des Reviers vom Motor des Wirtschaftswunders über die Krise von Bergbau und Eisenindustrie bis hin zur heutigen Region der Spitzentechnologie und Dienstleistungen.

In seinem Vortrag beschreibt Goch die wichtigsten Etappen des Strukturwandels der Region und geht auf die Hintergründe, Phasen und Ansätze der Strukturpolitik in Nordrhein-Westfalen ein.

Der Vortrag ist die erste Begleitveranstaltung zur aktuellen Ausstellung "Schichtwechsel. Von der Kohlekrise zum Strukturwandel", die das LWL-Industriemuseum bis zum 30. Oktober zeigt. Die Ausstellung ist bis zum Beginn des Vortrags geöffnet. Die Veranstaltung ist kostenlos.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
presse@lwl.org



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