LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 25.05.11

Presse-Infos | Kultur

Münster: Presse-Einladung zum Fototermin

Baustellenbesuch der Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller-Elverfeld

Bewertung:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Neubau des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte schreitet voran. Das Land unterstützt den Neubau mit neun Millionen Euro (bei einem Gesamtvolumen von 48 Millionen Euro) und trägt somit zur Förderung der Kultur in Westfalen bei. Die Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller-Elverfeld möchte sich persönlich ein Bild vom Stand der Bauarbeiten machen. Wir möchten Sie herzlich einladen zum

Fototermin
Baustellenbesuch der Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller-Elverfeld

am Mittwoch, 1. Juni um 15 Uhr

im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
Domplatz 10, 48143 Münster.


LWL-Baudezernentin Judith Pirscher, der Technische Leiter des LWL-Bau- und Liegenschaftsbetriebs, Michael Dauskardt, und Museumsdirektor Dr. Hermann Arnhold zeigen Dorothee Feller-Elverfeld das neue Museum im Bau.
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Seit 2009 erhält das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte einen Neubau nach den Entwürfen des Architekten Volker Staab. Der Entwurf orientiert sich an den Bedürfnissen eines Hauses, dessen überregional bedeutende Sammlungen einen Bogen von der frühmittelalterlichen Kunst bis zur unmittelbaren Gegenwart schlagen.

Schon jetzt lässt sich das beeindruckende Gebäude erkennen, das durch seine funktionale Neuausrichtung Platz für temporäre Ausstellungen bietet und eine zukunftsweisende Präsentation der rund 100.000 Exponate aus der umfassenden Sammlung erlaubt. Bei der Neueröffnung 2014 erwarten die Besucherinnen und Besucher 7.500 Quadratmeter Ausstellungsflächen - rund 1.800 mehr als im früheren Bau.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Westfälisches Landesmuseum
Domplatz 10
48143 Münster
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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