LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 04.05.11

Foto zur MitteilungWie die Großen, so die Kleinen: Kinder- und Puppenwagen aus den 1950er Jahren.
Foto LWL


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Presse-Infos | Kultur

Spielen wie vor 50 Jahren - Zeitzeugin erzählt

Neue Reihe: LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert Stücke aus der Sammlung

Bewertung:

Dortmund (lwl). Mit welchen Dingen haben Kinder früher gespielt? Welche Spielzeuge konnten sich Arbeiterfamilien überhaupt leisten? Darum geht es bei der ersten Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Museumssammlung: was ist das?", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) künftig regelmäßig in seinem Dortmunder Industriemuseum Zeche Zollern anbietet. Zum Auftakt am Samstag, 7. Mai, wird Historikerin Cordula Obergassel vom LWL-Industriemuseum ab 15 Uhr Spielzeuge aus 70 Jahren vorstellen, darunter Puppenwagen von 1910 und aus den 1950er Jahren sowie Metall- und Steinbaukästen der 1920er Jahre. Dazu berichtet Emmi Beck, Autorin des Buches "Als Kind im Revier", über Spiele und Spielen in der Nachkriegszeit.

In der neuen Reihe zur Sammlung werden Wissenschaftler des Museums mehrmals im Jahr Stücke aus der Alltagsgeschichte vorstellen. "In der Öffentlichkeit ist meist wenig bekannt, welche Schätze im Depot eines Museums lagern. Mit unserer neuen Veranstaltungsreihe wollen die Sammlung und die Geschichten, die sich hinter einzelnen Objekten verbergen, stärker ins Licht rücken", erklärt Museumsleiterin Dr. Ulrike Gilhaus.

Abgesehen vom normalen Museumseintritt (Erw. 3,50 €) wird für die Veranstaltung keine Gebühr erhoben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5
44388 Dortmund
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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