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Mitteilung vom 29.03.11

Presse-Infos | Kultur

"Feuer an der Ruhr - Werkstatt für Europa"

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern zeigt Ruhrgebietsfilm von 1957

Bewertung:

Dortmund (lwl). Es war die erste filmische Selbstdarstellung des Ruhrgebiets nach Ende des Zweiten Weltkriegs: "Feuer an der Ruhr - Werkstatt für Europa". Der Film des Regisseurs Ferdinand Khittl von 1957 ist ein bedeutendes Dokument für den Blick auf die Region während der Wirtschaftswunderjahre. Am kommenden Freitag, 1. April, um 19 Uhr lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Zusammenarbeit mit der Kinemathek des Ruhrgebiets zur Filmvorführung in sein Industriemuseum Zeche Zollern ein. Der Eintritt ist frei.

Der Film entstand zu einem Zeitpunkt, als die Förderleistungen und Belegschaftsstärken im Ruhrbergbau Rekordniveau erreichten und die wenige Monate später einsetzende Kohlekrise noch nicht erkennbar ist. In Auftrag gegeben von führenden Unternehmen, Verbänden, dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Bundespresseamt, stehen die Filmaufnahmen für die eindrucksvolle Selbstdarstellung einer Industrieregion.

Paul Hofmann von der Kinemathek des Ruhrgebiets ergänzt die Veranstaltung durch eine Einführung zum Film und das Angebot zur anschließenden Diskussion.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5
44388 Dortmund
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