LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 29.03.11

Foto zur MitteilungTraumjob-Glücksrad in der aktuellen Ausstellung "Gute Arbeit".
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

"Darum liebe ich meinen Job!"

Talkrunde über Traumberufe im LWL-Ziegeleimuseum Lage

Bewertung:

Lage (lwl). Arbeit - nur Frust und keine Lust? Keineswegs! Für viele Menschen bedeutet ihr Beruf nicht nur Broterwerb, sondern vor allem Freude und Sinnerfüllung. Um das Thema "Traumberufe" geht es bei einer Talkrunde, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Sonntag, 3. April, ab 14 Uhr in seinem Ziegeleimuseum Lage veranstaltet. Dabei ist auch das Publikum zum Mitreden eingeladen.

Drei Menschen, die ihre Traumjobs in ganz unterschiedlichen Bereichen gefunden haben berichten, was ihnen ihr Beruf bedeutet und was sie daran lieben: Heinz Beermann, Bank-Betriebswirt im Ruhestand und Mitgründer der Feldbahnfreunde Lippe e.V., Heinz-Werner Hellweg, Lichtplaner, Planer für Messe-und Ausstellungbau und Produktmanager im
(Un-)Ruhestand sowie Stefan Weise, Pfarrer in der ev.-ref. Kirchengemeinde in Helpup. Moderiert wird die Talk-Runde von Wolfgang Becker, Journalist bei der Lippischen Landeszeitung.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Sonderausstellung "Gute Arbeit - Von Wünschen und Wirklichkeiten" statt, die noch bis zum 25. September 2011 im LWL-Industriemuseum in Lage zu sehen ist. Die Schau geht den Ansprüchen und Erwartungen an Arbeit aus historischer und aktueller Sicht nach und möchte Besucher dazu anregen, über die eigenen Vorstellungen von Arbeit nachzudenken. Die Ausstellung fragt auch nach den Traumberufen. Jeder Mensch hat bestimmte Vorstellungen davon, was ein "Traumberuf" ist. Doch Vorstellung und Wirklichkeit können auch weit auseinander liegen.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



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32791 Lage
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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