LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 24.03.11

Foto zur MitteilungEin Patent der Natur: Die pflanzliche Klette war Vorbild für die Entwicklung von Klettverschlüssen - eines der bekanntesten Beispiele für Bionik. Foto: LWL/Oblonczyk

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Presse-Infos | Kultur

LWL sucht Klettverschlüsse

Wer hat Objekte mit Klettverschluss für Bionik-Ausstellung?

Bewertung:

Münster (lwl). Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster sucht Klettverschlüsse für eine Ausstellung. Zurzeit bereitet das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) die neue Sonderausstellung "Bionik - Patente der Natur" vor, die ab dem 1. Juli zu sehen sein wird.

Der Klettverschluss ist eines der bekanntesten Beispiele für Bionik. Nach den Vorbildern der pflanzlichen Kletten, die gerne in Tierfellen und an Kleidungsstücken von Spaziergängern hängen bleiben, wurde der Klettverschluss erfunden. Für die Ausstellung möchte das LWL-Museum eine Vitrine mit Objekten bestücken, die Klettverschlüsse haben.

Bionik leitet sich aus einer Kombination der beiden Begriffe "Biologie" und "Technik" her und bedeutet die Übertragung von Problemlösungen (Patenten) aus der Natur in die Technik. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Welt zwischen Biologie und Technik.

Freuen würden sich die Ausstellungsmachermacher, Dr. Anika Seyfferth, Friederike Ehn und Dr. Jan Ole Kriegs, wenn Interessierte diese Objekte dem Museum für die Ausstellung schenken oder für die gesamte Ausstellungsdauer (bis Juni 2012) kostenlos zur Verfügung stellen würden.

Spenden und Leihgaben werden angenommen im

LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Str. 285
48161 Münster
Telefon: 0251 591-05.


Bitte unbedingt Absender und Kontaktdaten angeben.

Weitere Informationen unter Telefon 0251 591-6066.



Pressekontakt:
Bianca Fialla, LWL-Museum für Naturkunde, Telefon: 0251 591-6066 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



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Sentruper Str. 285
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