LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 05.01.11

Presse-Infos | Kultur

In der ganzen Welt unterwegs

Geologe Dr. Hartwig Gielisch berichtet im LWL-Industriemuseum über seine Arbeit

Bewertung:

Dortmund (lwl). In Europa, Afrika und Asien ist der Spezialist für Kohlelagerstätten, Dr. Hartwig Gielisch, unterwegs. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am Sonntag, 9.1., zwischen 15 und 17.30 Uhr zum Gespräch mit dem Geologen in sein Industriemuseum Zeche Zollern ein. Gielisch ist seit 15 Jahren für die DMT im Bereich der Exploration von Lagerstätten tätig. Außerdem arbeitet er als Gutachter für die Vereinten Nationen bei der Bekämpfung von Kohlefeuern in China und Indien.

Neben dem Zeitzeugengespräch finden wie jeden Sonn- und Feiertag um 11.30 und 12 Uhr unter dem Titel "Schloss der Arbeit" Führungen durch das LWL-Industriemuseum statt. Abgesehen vom normalen Museumseintritt (Erw. 3,50 €) wird für die Führungen und den Vortrag keine Gebühr erhoben.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Karte und Routenplaner



Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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