LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 13.10.10

Foto zur MitteilungJessica Burri erzählt Bergbaumythen.
Foto: privat


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Presse-Infos | Kultur

Von Berggeistern und Zechensterben

Bergbaumythen und Rundgang am Wochenende auf Zeche Hannover

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Bochum (lwl). Warum gibt es heute im Ruhrgebiet Hügel, wo sich früher flaches Land erstreckte? Woher kommt der Begriff Malakowturm? Wie entstanden die großen Werkssiedlungen um die Zechengelände in Bochum? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag, 16. Oktober, um 15 Uhr zur Führung "Kohle, Koks, Konsumanstalt" in sein Industriemuseum Zeche Hannover nach Bochum ein. Sie bietet Einblicke in die Veränderungen der Zeit des Bergbaus und zeigt, wie sehr die Entwicklungen auch noch unser heutiges Stadtbild prägen.

Am Sonntag, den 17.10., um 11 Uhr werden die Besucher auf eine Reise mitgenommen, auf der sie Berggeistern begegnen und wundersame Ereignisse erleben. Die Künstlerin Jessica Burri erzählt in "Sagenhaftes Ruhrgebiet" Bergbaumythen aus dem Revier, begleitet von zauberhaften Klängen und Musik auf dem Dulcimer. Die Erzählung lässt vergangene Orte wieder lebendig werden und entführt in andere Welten. Eine märchenhafte Matinee für die ganze Familie. Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen der Kulturhauptstadt von der RUHR 2010 GmbH.

Der Eintritt ist kostenfrei.

Geschichtstour: Kohle, Koks, Konsumanstalt

Sa,16.10.2010, 15 Uhr
Treffpunkt: Zechenvorplatz
Kosten: 2,50 EUR pro Person

Erzählung mit Musik: "Sagenhaftes Ruhrgebiet"
Sonntag, 17.10.2010, 11 Uhr
Ort: Lüftergebäude
Eintritt frei

LWL-Industriemuseum Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
44793 Bochum
Info: Tel. 0234 6100-874
http://www.lwl-industriemuseum.de



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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