LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 29.09.10

Foto zur MitteilungFotograf Frank Schultze vor einem Bild mit Abrissbagger, das auf dem ehemaligen Hoesch-Gelände in Dortmund-Hörde entstand, wo jetzt der Phoenix-See geflutet wird.
Foto: LWL/Appelhans


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Presse-Infos | Kultur

"Alles Helden" und "Mysterious Zone" im Doppelpack

Ausstellungsführung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Bewertung:

Dortmund (lwl). Einen Blick zurück und einen aktuellen Blick ins Ruhrgebiet können Besucher des LWL-Industriemuseum Zeche Zollern bei einer Kombiführung werfen, zu der der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Sonntag, 3. Oktober, um 14 Uhr einlädt. Dr. Thomas Parent, stellvertretender Museumsdirektor, stellt die beiden aktuellen Ausstellungen "Alles Helden? Denkmäler im Ruhrgebiet im Spiegel der Ansichtskarte" und "Mysterious Zone. Der andere Blick auf das Ruhrgebiet" vor. Beide zeigt das Museum in der Reihe "Galerie Industriearbeit" im historischen Werkstattgebäude der Zeche.

Unter dem Titel "Mysterious Zone" dokumentieren Farbaufnahmen des Dortmunder Fotografen Frank Schultze einen sehr persönlichen, künstlerisch ambitionierten Blick auf das Ruhrgebiet: Das allzu Bekannte wird verfremdet, hinterfragt und durch ungewohnte Licht- und Farbspiele neu akzentuiert. Unter dem Motto "Alles Helden?" knüpft eine weitere Studio-Ausstellung an das "Helden"-Thema an, dem das LWL-Industriemuseum im Kulturhauptstadtjahr eine Großausstellung in der Hattinger Henrichshütte widmet. Auf Zollern sind 200 historische Ansichtskarten mit Denkmälern aus dem Ruhrgebiet zu sehen.

Außer dem normalen Museumseintritt (Erw. 3,50 Euro) sind keine weiteren Gebühren zu entrichten.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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