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Mitteilung vom 22.09.10

Foto zur MitteilungDie kommunalen Medienzen-tren in NRW fördern mit ihren Angeboten an Medien und Qualifizierungen die aktive Medienarbeit im Unterricht.
Foto: LVR/Schmitz


Foto zur MitteilungDie kommunalen Medienzentren in NRW fördern mit ihren Angeboten an Medien und Qualifizierungen die aktive Medienarbeit im Unterricht.
Foto: LVR/Arendt


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Presse-Infos | Kultur

Medienbildung in kommunaler Verantwortung

"NRW Forum kommunale Medienzentren" in Aachen

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Aachen (lwl). 53 kommunale Medienzentren und die beiden Landesmedienzentren der Landschaftsverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR) sorgen in Nordrhein-Westfalen für die Versorgung von Schulen und außerschulischen Bildungseinrichtungen mit Medien und unterstützen mit ihren Medienangeboten das Lehren und Lernen ebenso wie die Kulturvermittlung.

Vom 22. bis 24. September kommen im August-Pieper-Haus in Aachen Vertreter der rheinischen und westfälischen Medienzentren sowie die pädagogischen Medienberater in Kreisen und Städten zu ihrer gemeinsamen Jahrestagung, dem NRW-Forum Kommunale Medienzentren, zusammen. Seit 1999 organisieren das LVR-Zentrum für Medien und Bildung und das LWL-Medienzentrum für Westfalen gemeinsam diese zentrale Fachtagung der für Medienbildung Verantwortlichen in Nordrhein-Westfalen.

Gemeinsam mit dem Aachener Stadtdirektor Wolfgang Rombey hieß LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale am Mittwoch, 22. September, die rund 140 Teilnehmer willkommen. In ihrer Begrüßung hob sie besonders die Bereitschaft der Medienzentren hervor, sich angesichts leerer kommunaler Kassen konstruktiv mit der prekären Situation auseinander zu setzen und innovative Ansätze für Wege aus der Krise zu erarbeiten. Als Kulturdezernentin freue sie sich besonders über die Aktivitäten der Medienzentren als kulturelle Dienstleister in Zusammenarbeit mit Museen und Archiven.

"Ihre Zukunftsfähigkeit beweisen die kommunalen Medienzentren auch in technologischer Hinsicht: Mit Edmond 2.0 - der neuen Generation des Online-Medienangebotes - und Angeboten zur Lern-IT wird auf dem NRW Forum gezeigt, wie in enger Zusammenarbeit mit den regionalen Rechenzentren Schulen für die webbasierte Informations- und Wissensgesellschaft handlungsfähig gemacht werden", betonte Markus Köster, Leiter des LWL-Medienzentrums für Westfalen.

Sein rheinischer Kollege Michael Thessel strich die besondere Rolle der Medienzentren im Zusammenhang mit dem im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung formulierten Ziel heraus, NRW zum "Medienkompetenzland Nr. 1" zu machen: "Dass bei der neuen Bildungspolitik im Land auch die Rolle der Medien und die Kompetenz der Kinder und Jugendlichen bei der Nutzung im schulischen Lernen, aber auch in der Freizeit zentral mitgedacht werden, ist hoch erfreulich und aus unserer Sicht überfällig. Wir als Medienzentren sind prädestiniert, bei der Stärkung der Bildung mit und über Medien eine gestaltende Rolle zu spielen."

Dass das diesjährige NRW-Forum in Aachen stattfindet, ist kein Zufall: Am Rande der Veranstaltung soll der Leiter des Medienzentrums Aachen Otto Trebels aus seiner langjährigen Funktion als Vorsitzender des Landesarbeitskreises kommunaler Medienzentren in NRW verabschiedet werden.

Noch bis Freitag (24.09.) werden sich die Medienbildungsverantwortlichen in Aachen über die Arbeit in den Kreisen und Städten austauschen, aktuelle bildungspolitische Entwicklungen analysieren und Konsequenzen für die eigene Tätigkeit reflektieren. Ein ausgesuchtes Kulturprogramm, darunter ein Empfang durch Bürgermeisterin Hilde Scheidt rahmt die Arbeitstagung ein.



Pressekontakt:
Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



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Fürstenbergstr. 14
48147 Münster
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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