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Mitteilung vom 21.09.10

Presse-Infos | Kultur

Die Glasfenster des Kölner Doms vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert

Vortrag im LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim

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Petershagen (lwl). Eine großartige Kathedrale des Lichts - so zeigt sich der Kölner Dom den Bewunderern. Das Bauwerk beeindruckt wie alle gotischen Dome durch seine prächtigen Glasfenster. Zu einer ausführlichen Betrachtung dieser Kunstwerke lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in sein Industriemuseum Glashütte Gernheim. Am Dienstag, 28. September, um 18 Uhr, wird Dr. Ulrike Brinkmann, Leiterin der Glasmalereiwerkstatt der Kölner Dombauhütte, in ihrem Bildvortrag die Fenstergestaltungen erläutern. Der Eintritt ist frei.

Dr. Ulrike Brinkmann stellt die Glasmalereien des Kölner Doms nicht nur aus kunsthistorischer, son-dern auch aus technischer Perspektive vor. Sie beginnt mit den Fenstern des Mittelalters - die älteste Glasmalerei entstand 1265 - und zeigt die Entwicklung der Glasmalereien des Doms bis zum Spätmittelalter. Auch die Glasmalereien des 19. und 20. Jahrhunderts werden gewürdigt. Am Ende der Betrachtung steht das erst im vergangenen Jahr installierte und bereits viel diskutierte Fenster des Künstlers Gerhard Richter. Außerdem geht Dr. Brinkmann auf die Probleme der Bestandserhaltung, Konservierung und Restaurierung von Glasmalereien vergangener Epochen ein.



Pressekontakt:
Katrin Holthaus, LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim, Telefon: 05707 9311-30, und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
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Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Gernheim 12
32469 Petershagen-Ovenstädt
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