LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 02.09.10

Foto zur MitteilungIn der Langen Nacht der Museen gibt es im LWL-Landesmuseum "Neubaugeflüster".
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Kunst bis Mitternacht

Das LWL-Landesmuseum bietet Veranstaltungen und Führungen von 16 bis 24 Uhr

Bewertung:

Münster (lwl). Nachts in Museum - auch das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte öffnet in der Langen Nacht am 4. September seine Türen. Von 16 bis 24 Uhr wurde ein Programm organisiert, das die besondere Situation des Umbaus aufnimmt und Einblicke in die Sammlung im Altbau gibt. Der Eintritt ist an diesem Abend frei.

In der ständigen Präsentation "Aufgemischt - Meisterwerke der Sammlung im Dialog" treffen Kunstwerke aus verschiedenen Epochen aufeinander. Zwischen 20 Uhr und 23 Uhr finden jede halbe Stunde Führungen durch "Aufgemischt" statt, die jeweils 30 Minuten dauern.

Der Depotturm im Lichthof und die dort sichtbaren Exponate werden von 18.30 bis 22.30 Uhr stündlich in 30minütigen Führungen vorgestellt. Dazu wird Markus von Hagen mit seinem Kunstkabarett "Hoffnungsfroh und erwartungsschwanger: Neubaugeflüster" jede Stunde von 19 bis 23 Uhr die Besucher der Langen Nacht im Lichthof unterhalten. Für Entspannung sorgt eine Lounge, in der der Film "Der Lauf der Dinge" des Künstlerduos Fischli/ Weiss als Endlosschleife zu sehen ist.
Außerdem können die Besucher auf dem Bücherflohmarkt von 16 bis 22 Uhr hochwertige Doppelexemplare von Kunstbüchern und Ausstellungskatalogen aus der Bibliothek des LWL-Landesmuseums zu Sonderpreisen erwerben. Die Fotoaktion "Aus dem Rahmen fallen" macht das Programm im LWL-Landesmuseum komplett.



Pressekontakt:
Nina Heinrich, LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Telefon: 0251 5907-209, nina.heinrich@lwl.org und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



LWL-Einrichtung:
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Westfälisches Landesmuseum
Domplatz 10
48143 Münster
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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