LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 22.06.10

Presse-Infos | Maßregelvollzug

Dortmund: Einladung zur Tagung

"Gemeinsam für die Sicherheit"

Bewertung:

Guten Tag, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Wiedereingliederung entlassener Maßregelvollzugs-Patienten in ein Leben ohne Straftaten - das haben die 18 Nachsorgeambulanzen im Bereich des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Träger von derzeit fünf forensisch-psychiatrischen Kliniken, und die Sozialen Dienste der Justiz, also Führungsaufsicht, Bewährungshilfe und gesetzliche Betreuer, als gemeinsames Ziel. Doch wie kann die Betreuung der Entlassenen konkret verbessert werden? Welche Konzepte und praktischen Erfahrungen gibt es dazu? Wo sollte bei der Nachsorge die Zusammenarbeit zwischen Justiz und forensischer Psychiatrie gefördert und gestärkt werden?

90 Fachleute aus dem LWL-Maßregelvollzug und dem Oberlandesgerichtsbezirk Hamm wollen Antworten auf diese Fragen erstmals zusammen erarbeiten bei ihrer Tagung

"Gemeinsam für die Sicherheit"

am Montag, 28.06.2010, von 10 bis 15.30 Uhr,

in der LWL-Klinik für forensische Psychiatrie Dortmund, Wilfried-Rasch-Klinik, Leni-Rommel-Str. 207, 44287 Dortmund.


Thomas Vogt, Vizepräsident des OLG Hamm, und LWL-Maßregelvollzugsdezernent Tilmann Hollweg eröffnen den fachlichen Austausch. Wenn Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, darüber berichten wollen: Ihre Ansprechpartner sind OLG-Pressesprecherin Ulrike Kaup (Handy-Nr. 0177/8662724) und LWL-Qualitätsmanager Bernd Dimmek (Handy-Nr. 0172/2081769). Einzelheiten zum Ablauf entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm.

Aus der LWL-Pressestelle grüßt Sie herzlich

Karl G. Donath



Pressekontakt:
Karl G. Donath, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



Anlagen:
Anlage 1: Programm 31.05.2010 CD.pdf


LWL-Einrichtung:
LWL-Klinik für Forensische Psychiatrie Dortmund
Wilfried-Rasch-Klinik Dortmund
Leni-Rommel-Straße 207
44287 Dortmund
Karte und Routenplaner



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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