LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 06.05.10

Foto zur MitteilungKarl Manfred Rennertz bei der Arbeit mit der Kettensäge.
Foto: LWL


Foto zur MitteilungAus dem Stamm eines Tulpenbaums hat Rennertz 2002 die Arbeit "Große Kugel" gesägt. Sie ist im Eingangsbereich der Zeche Hannover zu sehen.
Foto: LWL/Appelhans


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Presse-Infos | Kultur

Bildhauer Rennertz arbeitet mit der Kettensäge auf Zeche Hannover

Aktion zur Ausstellung "Stein.Holz.Papier" im LWL-Industriemuseum

Bewertung:

Bochum (lwl). Sehen und hören, wie Kunst entsteht - das können Besucher des LWL-Industriemuseums Zeche Hannover an Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 13.5.). Der international renommierte Bildhauer Karl Manfred Rennertz, dessen Arbeiten der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) im Rahmen der Reihe "Atelier.Industrie" zur Zeit im Bochumer Museum zeigt, kommt um 15 Uhr mit seiner Kettensäge. Er wird eine weitere Skulptur aus einem Baumstamm sägen. In einem Werkstattgespräch erläutert er anschließend Interessierten seinen kreativen Arbeitsprozess. Der Eintritt ist frei.

Die aktuelle Ausstellung unter dem Titel "Stein.Holz.Papier" zeigt noch bis zum 13. Juni neuere Arbeiten des in Detmold lehrenden und in Baden Baden lebenden Kunstprofessors und Bildhauers Karl Manfred Rennertz. Neben hoch aufragenden Holzskulpturen beleben drei Steinköpfe aus gebranntem Schieferton und ein Riesenei aus Eisen das weitläufige Gelände des LWL-Industriemuseums. Ein großer Teil der Ausstellung wird unter freiem Himmel gezeigt und erschließt als Skulpturenrundweg mit Außenplastiken die Fläche. Dabei bieten sich rundum immer wieder Blicke auf das Industriedenkmal. Im Malakowturm gelangt der Besucher entlang farbiger Holzskulpturen in den "Saal der weißen Blätter". Wie Fahnen hängen in dem dunklen Turm lange helle Papierstreifen, riesige Skizzen von Figuren und Körpern auf fliegenden Blättern, allesamt Ideen des Künstlers zu großen Skulpturenprojekten.

LWL-Industriemuseum Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
44793 Bochum
Tel. 0234 6100-874
http://www.lwl-industriemuseum.de



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 106 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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