LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 03.02.10

Foto zur Mitteilung"Anfassen erlaubt" heißt es in der Leonardo-Ausstellung im LWL-Ziegeleimuseum.
Foto: LWL


Foto zur MitteilungLeonardos "Luftschraube" als Zeichnung...
Foto: LWL


Foto zur Mitteilung...und als nachgebautes Modell.
Foto: LWL


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Presse-Infos | Kultur

Leonardo da Vinci zum Anfassen

LWL-Industriemuseum in Lage zeigt Modelle des Universalgenies

Bewertung:

Lage (lwl). War Leonardo da Vinci bloß ein Spinner oder hätten seine unzähligen Erfindungen wirklich funktioniert? Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt Besucher vom 7. Februar bis 30. Mai 2010 in die Ausstellung "Leonardo da Vinci - Erfinder und Ingenieur" in sein Ziegeleimuseum Lage ein, damit sie sich selber ein Bild machen können.

Unglaublich viele Zeichnungen hat Leonardo da Vinci der Menschheit hinterlassen. Er war ein Künstler und ein Tüftler. Ihn faszinierten alle Themen. Und so forschte und experimentierte er, zeichnete und entwarf die verschiedensten Maschinen und Hilfsmittel. Die Studierenden des Faches Produktentwicklung der Fachhochschule Bielefeld nahmen sich dieser Zeichnungen an. Unter Prof. Dr. Horst Langer bauten sie im Modell über 70 der Entwürfe nach. Das Besondere dabei ist, dass die meisten dieser Modelle tatsächlich in Betrieb genommen werden können.

"In dieser Ausstellung können die Besucher richtig viel ausprobieren", freut sich LWL-Museumsleiter Willi Kulke. Insgesamt 64 Modelle zeigt das LWL-Industriemuseum. Sie geben Einblicke in zehn verschiedene Themenbereiche. Es geht um Fahrzeuge und Musik, um Maschinen und Messgeräte. Die Besucher können Brücken in Bewegung setzen, verschiedene Getriebe ausprobieren und sehen, wie Leonardos Panzer bewegt werden sollte - um nur einiges zu nennen.

Die Ausstellung begleitet ein buntes Programm für Kinder und Erwachsene. Prof. Dr. Langer zeigt z.B. in einem Vortrag auf, wo wir in unserem Alltag noch Ideen Leonardo da Vincis finden können. Für Kinder gibt es Workshops zu den unterschiedlichsten Themen. Sie reichen vom Drachenbau, über den Bau der perfekten Stadt bis hin zu eigenen Musikinstrumenten. Genauere Informationen zum Begleitprogramm unter http://www.lwl-industriemuseum.de.



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org



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Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Sprikernheide 77
32791 Lage
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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