LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 01.12.09

Presse-Infos | Kultur

Dortmund: Presse-Einladung zum Pressetermin

"Flagge zeigen - 40 Jahre Industriekultur"

Bewertung:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

2010 blickt Europa auf das Ruhrgebiet und seine einzigartige Industriekultur. Die Kathedralen des Industriezeitalters stehen heute ähnlich hoch im Kurs wie Kirchen und Schlösser. Das war nicht immer so. Noch vor 40 Jahren sollte die Zeche Zollern in Dortmund komplett abgerissen werden. Damals formierte sich zum ersten Mal Widerstand - mit Erfolg: Heute ist das "Schloss der Arbeit" zweifellos eins der schönsten Zeugnisse der industriellen Vergangenheit in Deutschland.

Die Geburtsstunde der Industriekultur und mit ihr noch weitere Meilensteine feiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Sonntag, 13. Dezember, mit einem Fest in seinem LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, das vor zehn Jahren eröffnet wurde. Gleichzeitig wird an diesem Tag die Dauerausstellung "Wege der Kohle" in der Schachthalle eröffnet.

Aus diesem Anlass laden wir Sie ein zum

Pressetermin "Flagge zeigen - 40 Jahre Industriekultur"

am Montag, 7. Dezember, um 10 Uhr

Im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern,
Grubenweg 5, 44388 Dortmund.

LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch
wird um 10 Uhr zunächst eine Flagge auf dem Fördergerüst hissen, das nach der Sanierung jetzt wieder zugänglich ist. Nach einem kurzen Gang durch die Schachthalle stehen beim Pressegespräch ein Rückblick auf 40 Jahre Industriekultur und ein Ausblick auf die aktuellen Projekte der Zeche Zollern im Vordergrund.

Ihre Gesprächspartner sind neben Dr. Kirsch Museumsdirektor Dirk Zache und Standortleiterin Dr. Ulrike Gilhaus, die Ihnen auch das Festprogramm für den 13. Dezember vorstellen wird.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung.

Herzliche Grüße

Frank Tafertshofer



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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