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Mitteilung vom 13.11.09

Foto zur MitteilungAuf der Zeche Zollverein wird noch heute Grubenwasser aus 1000 Metern Tiefe an die Erdoberfläche gefördert.
Foto: ERIH


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Presse-Infos | Kultur

Bildvortrag über die Hebung von Grubenwasser im LWL-Industriemuseum

Bewertung:

Dortmund (lwl). "Folgekosten bis in die Ewigkeit? Hebung von Grubenwasser in stillgelegten Schachtanlagen" heißt ein Vortrag, zu dem der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am kommenden Dienstag, 17. November, um 19.30 Uhr in sein Industriemuseum Zeche Zollern einlädt.

Harald Weigt, viele Jahre Elektrosteiger bei der Zentralen Wasserhaltung auf Zeche Carolinenglück in Bochum, geht in seinem Bildvortrag unter anderem auf Zeche Heinrich in Essen-Überruhr ein - mit der größten Anlage zur Hebung von Grubenwasser - sowie auf die Essener Zeche Zollverein, wo noch heute aus 1000 Metern Tiefe Wasser an die Erdoberfläche gefördert wird.

Der Referent begann seine Bergbaulaufbahn 1952 als Elektrolehrling auf Zeche Westhausen in Dortmund-Bodelschwingh. Später arbeitete er auf der Zeche Hansa in Dortmund-Huckarde, bevor er 1967 zur Zentralen Wasserhaltung der Zeche Carolinenglück nach Bochum wechselte.

Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Kontakt:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Westf. Landesmuseum für Industriekultur
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Telefon: 0231 6961-111
E-Mail: zeche-zollern@lwl.org



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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