LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 02.11.09

Presse-Infos | Kultur

Wegbegleiter von Max Ernst erinnern sich

LWL-Landesmuseum: Peter Schamoni und Prof. Werner Spies im Gespräch

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Münster (lwl). Peter Schamoni und Werner Spies im Gespräch über Erinnerungen und Anekdoten: Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet am Freitag, 6. November, um 19.30 Uhr im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte den Raum für ein Aufeinandertreffen zweier Wegbegleiter von Max Ernst: der Kunsthistoriker, Journalist, Publizist und Museumsdirektor Werner Spies und der Filmemacher und Sammler Peter Schamoni. Anlass für dieses Treffen ist die aktuelle Sonderausstellung "Max Ernst läßt grüßen. Peter Schamoni begegnet Max Ernst", die noch bis zum 10. Januar 2010 im LWL-Landesmuseum zu sehen ist.

Spies und Schamoni waren durch jahrzehntelange Arbeit und Freundschaft eng mit dem Ausnahmekünstler Max Ernst verbunden. Beide trugen durch die Begleitung seines Schaffens maßgeblich dazu bei, dass sich der Name Max Ernst in dem kulturellen Bewusstsein Deutschlands verankert hat: Schamoni als Dokumentarfilmer und Spies als Ausstellungsmacher und Publizist.

Das Zusammentreffen der beiden Akteure des deutschen Kulturbetriebs im LWL-Landesmuseum soll ihre enge Verbundenheit in einer Talkrunde mit vielen Erinnerungen, Anekdoten und Themen offenbaren und einen Blick in das Leben von Max Ernst wagen. Begleitet und moderiert wird diese Talkrunde von der Literaturchefin der "FAZ - Frankfurter Allgemeinen Zeitung", Felicitas von Lovenberg. Der Eintritt kostet 5 Euro, die Karten sind sowohl im Vorverkauf an der Museumskasse, als auch an der Abendkasse erhältlich. Informationen unter Telefon 0251 5907-01.



Pressekontakt:
Nina Krüger, presse.landemuseum@lwl.org , Telefon: 0251 5907-209, und Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 17.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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