LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 28.10.09

Foto zur MitteilungAm Familiensonntag erschaffen die Teilnehmer ihr eigenes Bild von der Steinzeit.
Foto: LWL/S. Mosch.


Foto zur MitteilungDas Gemälde "Beuteschema" von Otmar Alt orientiert sich an einer circa 21.000 Jahre alten Felsgravur aus der Höhle von Lascaux in Frankreich. Otmar Alt, Leinwand 2006.
Foto: Kehlmann.


Foto zur MitteilungDie 15.000 Jahre alte Schiefergravierung aus dem rheinland-pfälzischen Gönnersdorf (Replik) zeigt schematisch vier Frauen.
Foto: LWL/S. Mosch.


Foto zur MitteilungDie Kunstausstellung "Otmar Alt - Die verzauberte Welt des unbekannten Archäologen" lädt noch bis 29. November zum Enträtseln von Steinzeit und Moderne ein.
Foto: LWL/S. Mosch.


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Presse-Infos | Kultur

Auf in die "Alt-Steinzeit"! - Otmar Alt trifft Steinzeit

Familiensonntag im LWL-Museum für Archäologie in Herne

Bewertung:

Herne (lwl). Künstler gab es schon vor 20.000 Jahren. Sie schufen rätselhafte Höhlenmalereien und kultige Tier-Mensch-Figuren. - "Alt-Steinzeit" heißt das Programm des Familiensonntags, zu dem der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in sein Herner LWL-Museum für Archäologie einlädt. Die Ausstellung "Otmar Alt - Die verzauberte Welt des unbekannten Archäologen" zeigt hier, wie der westfälische Künstler berühmte steinzeitliche Funde interpretiert. Die 8- bis 12-jährigen Teilnehmer erforschen um 14 und um 16 Uhr die modernen bunten Gemälde und vergleichen sie mit den steinzeitlichen Vorbildern. Während sie selbst zum Stift greifen, um ihr eigenes Bild von der Steinzeit zu malen, finden für die Eltern Führungen durch die Dauerausstellung statt.

Hintergrund:
Die Kunstausstellung "Otmar Alt - Die verzauberte Welt des unbekannten Archäologen" zeigt noch bis 29. November ein Zuhause, das vom Eingangsflur bis zum Schlafzimmer angefüllt ist mit archäologischen Objekten und deren farbenfroher Interpretation durch den Maler und Bildhauer Otmar Alt. In sieben Zimmern laden gut 20 Bilder und Skulpturen des Hammer Künstlers die Besucher zum Enträtseln von Steinzeit und Moderne ein.

Termin:
Sonntag, 1.11.2009
- 14 und 16 Uhr, "Alt-Steinzeit" - Programm für 8- bis 12-Jährige
- 14 und 16 Uhr "gesucht. gefunden. ausgegraben" - Führung durch die Dauerausstellung
- 15 Uhr "Otmar Alt - Die verzauberte Welt des unbekannten Archäologen" - Führung durch die Kunstausstellung

Zu zahlen ist lediglich der Museumeintritt.
Um telefonische Anmeldung unter 02323 94628-0 oder -24 während der Öffnungszeiten des Museums wird gebeten.

Eintrittspreise:
- Kunstausstellung: Erwachsene 2,50 Euro, Ermäßigungsberechtigte 1,50 Euro, Familien 5 Euro
- Dauerausstellung: Erwachsene 3,50 €, 6- bis 17-Jährige 2 €, Familien 8 €
- Kombiticket Dauer- und Kunstausstellung:
Erwachsene 5 Euro, Ermäßigungsberechtigte 2,50 Euro, Familien 10 Euro

Begleitbuch:
Das Begleitbuch ist im Museumsshop oder über jede Buchhandlung erhältlich.
"Wie bunt war die Vergangenheit wirklich? GANZ ALT - die Archäologie des Eiszeitalters, umgesetzt von Otmar Alt" - Sabine Gaudzinski-Windheuser, Regina Höfer, Olaf Jöris (Hrsg.), Mainz 2007, 103 Seiten mit 71 meist farbige Abbildungen, ISBN 978-3-88467-107-8, 18,50 €

Adresse:
LWL-Museum für Archäologie, Europaplatz 1, 44623 Herne
Tel. 02323 94628-0 oder -24, http://www.lwl-landesmuseum-herne.de
Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr, Donnerstag 9 Uhr bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr bis 18 Uhr
Geschlossen am 24., 25., 31.12. und am 1.1.



Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, Tel.: 0251 591-235 und Stefanie Mosch, Tel.: 0251 591-8921
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


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