LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mitteilung vom 07.10.09

Foto zur MitteilungDer LWL lädt mit seiner neuen Broschüre Radler zu einer Tour durch 200 Jahre Industriegeschichte ein.
Foto: LWL


Zum Herunterladen bitte mit der linken Maustaste auf das Foto klicken. Nachdem sich das neue Fenster geöffnet hat, bitte das Foto mit der rechten Maustaste speichern.

Die zum Download angebotenen Fotos dürfen nur mit Fotonachweis und gemeinsam mit der Pressemitteilung oder dem Thema verwendet werden, in deren Zusammenhang sie veröffentlicht wurden. Eine gesonderte Verwendung der Fotos ist nicht gestattet. Bei Ausstellungen ist die Reproduktion nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung zur Ausstellung erlaubt. Bei einer anderweitigen Nutzung sind Sie verpflichtet, selbständig die Fragen des Nutzungsrechts zu klären.

Presse-Infos | Kultur

Von der Aa bis zur Weser - Industriekultur "erfahren"

LWL-Industriemuseum gibt eigene Radbroschüre heraus

Bewertung:

Dortmund (lwl). Für Radler, die noch die goldenen Herbsttage nutzen wollen, bietet das LWL-Industriemuseum jetzt einen neuen Begleiter an. In der Broschüre "Tour de LWL-Industriemuseum" lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu einer Entdeckungsreise durch 200 Jahre Industriegeschichte ein. Auf insgesamt gut 200 Kilometern führen verschiedene Touren vorbei an allen acht Standorten des Verbundmuseums. "Acht Orte - ein Museum' lautet das Motto unseres Hauses. Zusammengenommen zeigen unsere Standorte ein vollständiges Bild der faszinierenden Industriegeschichte der Region", erklärt LWL-Museumsdirektor Dirk Zache das Konzept, das hinter der Broschüre steckt. Kartenausschnitte, Fotos, Hinweise zu den Highlights am Wegesrand und detailliert beschriebene Streckenverläufe begleiten die Radler auf den einzelnen Etappen.

Ein attraktiver Rundkurs verbindet die fünf Ruhrgebietsstandorte des Westfälischen Landesmuseums für Industriekultur - die Zeche Zollern in Dortmund, die Zeche Hannover in Bochum, die Zeche Nachtigall in Witten, das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop und die Henrichshütte Hattingen. Sie liegen jeweils nur 15 bis 30 Kilometer voneinander entfernt. Die Etappen eignen sich ebenso für Tagesausflüge wie für mehrtägige Radtouren. Rund um die Standorte außerhalb des Ruhrgebiets - das Textilmuseum Bocholt an der Aa, das Ziegeleimuseum Lage und die Glashütte Gernheim in Petershagen an der Weser - werden in der Broschüre Touren zwischen 20 und 32 Kilometern Länge empfohlen, auf denen Radler ein Stück regionaler Geschichte "erfahren".

"Vom Hochofen bis zur Glashütte gibt es auf den Touren für Radler aus nah und fern viel Spannendes zu entdecken", freuen sich die wissenschaftlichen Volontärinnen des LWL-Museums Kerstin Wölki, Anne Overbeck und Dagmar Pech, die die Broschüre konzipiert und realisiert haben.

Interessierte können die Broschüre kostenlos bestellen unter: industriemuseum @lwl.org



Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org




Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 116 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.


Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0







Ihr Kommentar




zu den aktuellen Presse-Infos